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Quelle: Impressum-Vorlage – powered by Rechtsanwalt in Berlin.
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Veröffentlicht unter ABOUT

Warum dieser Wettbewerb

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Allein diese Schlagzeile des FOCUS vom 2. Juli 2015 sollte schon ein ausreichender Grund sein, um schnellstens nach Wegen zu suchen, Politik künftig vernünftiger zu machen.

Denn hier liegt die Ursache für fast alle Probleme auf dem Globus:

„Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.“
Helmut Schmidt

Und damit meinte der Altbundeskanzler keineswegs nur Diktaturen.
Demokratien sind das beste politische System, das wir kennen, aber keineswegs Garanten für eine vernünftige Politik, wie wir wissen.
Und genau deshalb ist es höchste Zeit, hier korrigierend einzugreifen!

Die Regierungen Europas haben sich als unfähig erwiesen, den in Not gekommenen Ländern des Südens mit vernünftigen Maßnahmen auf die Beine zu helfen. Sie wissen nicht, wie sie die Probleme in ihren eigenen Ländern in den Griff bekommen können und wie sie auf die Bedrohungen von außen reagieren sollen. Und so taumeln wir von einer Krise in die nächste.
Dabei wird sich die Lage mit Sicherheit nach den nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA noch einmal zuspitzen.

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Die Menschheit fährt auf eine Wand zu“
Leider erscheint ein solches Modell mit Blick auf die Gegenwart plausibel“, urteilt Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Die Bevölkerungszahl werde bis zum Jahr 2050 voraussichtlich auf neun Milliarden ansteigen, der materielle Wohlstand und damit der Ressourcenverbrauch erheblich wachsen – während gleichzeitig wichtige Ökosysteme an die Grenze ihrer Belastbarkeit gelangen. „Objektiv betrachtet fährt die Menschheit auf eine Wand zu“, fürchtet Schneidewind. Und gerade die Verantwortlichen in den reichen Industrieländern täten bislang zu wenig, um die drohende Katastrophe zu verhindern.“

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„Die Schande des Kapitalismus ist, dass er über Leichen geht“. „Das Kapital sollte dem Menschen dienen und nicht umgekehrt“ sind Kernsätze aus diesem Interview auf der Buchmesse.“ … „Dieses System wird unsere Erde zerstören“, sagt der Christdemokrat Heiner Geißler in diesem Interview auf Buchmesse Leipzig im März 2012

Hätten die Passagiere der Titanic rechtzeitig davon erfahren, dass ihr Luxusliner gerade mit voller Fahrt auf einen Eisberg zusteuert, sie wären mit Sicherheit auf die Brücke gestürmt und hätten das Steuer herumgerissen.

Und was tun wir?
Viele schauen ganz bewusst weg und kümmern sich um unser Privatleben. Andere geben sich ohnmächtig („Man kann ja doch nichts machen“), und wieder andere unterschreiben Petitionen und protestieren vehement gegen die inakzeptablen Zustände und das, was demnächst auf uns zu kommt.
Letzteres wird auch „lebendige Demokratie“ genannt.

Die Wegschauer werden kaum zu erreichen sein.
Den Ohnmächtigen können wir zeigen, dass sie gar nicht ohnmächtig sind.
Und die politisch Engagierten, die an Demonstrationen und anderen Aktionen teilnehmen, können wir bewusst machen, dass die jahrelangen Proteste die Politik nicht haben vernünftiger machen können. Und genau darum geht es.

Von daher ist das Finden einer neuen, wirksameren Strategie alternativlos.

Wer dem widersprechen mag, möge hier einen Kommentar hinterlassen.

Informationen zum Wettbewerb

Wir brauchen dringend eine grundsätzliche Wende in der Politik
Es gibt vielerlei Probleme in Deutschland, Europa und in der Welt. Und laufend kommen neue dazu. Die Lage wird immer bedrohlicher (siehe Menüpunkt „WARUM?“. Wir müssen etwas tun, wir müssen eingreifen, denn unsere gewählten Politiker werden die Politik von sich aus nicht reformieren.

Unsere bisherige Strategie erwies sich als weitgehend wirkungslos
Wir als Volk sind der Souverän im Staate. Doch das Grundgesetz fordert uns dazu auf, unsere Macht regelmäßig alle vier Jahre in freien Wahlen an Repräsentanten abzugeben. Nun sind wir für die nächsten vier Jahre Zuschauer, die zu ertragen haben, was unsere Repräsentanten vier Jahre lang tun und lassen. Mitspracherechte haben wir nicht mehr, denn wir hatten ja unsere Stimme abgegeben. Erst bei der nächsten Wahl dürfen wir wieder für den großen Moment in der Wahlkabine der Souverän sein, bis wir unsere Stimme in die Urne geworfen haben.
Doch die Demokratie lässt dem Volk wenigstens das Recht zum Protest. Und so demonstrieren einige von uns gegen politische Entscheidungen und schlimme Zustände, die auf Fehlentscheidungen der Politik zurückzuführen sind. Und wir schreiben Petitionen.
Parallel dazu haben sich unzählige Nichtregierungsorganisationen gegründet, in denen sich engagierte Mitarbeiter bemühen, die Schäden falscher Politik einzudämmen und zu helfen, wo immer es möglich ist.
Doch es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel.
Wir müssen erkennen, dass wir die Politik mit unseren Aktionen nicht in den Griff bekommen haben und nicht können. Es fehlen die Hebel.

Wir brauchen eine neue Strategie

“You never change things by fighting the existing reality.
To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.”
Richard Buckminster-Fuller, amerikanischer Architekt, Philosoph und Visionär, 1895-1983

Doch wer soll das neue Modell bauen? Und wie könnte es aussehen?

Unsere Politiker sind voll ausgelastet, betriebsblind und dem Wohl ihrer Parteien verpflichtet. Von ihnen können wir keine Lösungsansätze erwarten. Wissenschaftler forschen in ihren Elfenbeintürmen. Und sie kommentieren. Lösungen erarbeiten sie nicht. „Das ist auch nicht unsere Aufgabe“, wurde mir vom Göttinger Institut für Demokratieforschung gesagt.
Philosophen und Autoren denken nach und liefern vielerlei Puzzlesteine für das große Puzzle, aus dem sich unsere Zukunft zusammensetzt. Doch ich kenne kein umfassendes Modell, keine umsetzbare Strategie, die zu einer umfassenden Wende führen kann.
Journalisten berichten, kommentieren und kritisieren gerne, doch fühlen auch sie sich nicht berufen, Lösungen für unsere Zukunft anzubieten.

Wer also bleibt übrig, wenn wir von Politikern, Wissenschaftlern, Philosophen, Autoren und Journalisten keine grandiosen umsetzbaren Lösungen erwarten können?
Wir bleiben übrig, das Volk, der Demos, der eigentliche Machthaber im Staate. Das sind die viele Millionen Bürgerinnen und Bürger, die sich ohnmächtig fühlen, wobei jeder für sich der irrigen Meinung sind: Man kann ja nichts tun, außer sich selbst verantwortungsvoll zu verhalten, mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Doch dies allein wird das Steuer nicht herumreißen und den Kurs unserer Politik ändern.

Der Soziologe Jean Ziegler wirkt aufgebracht, wenn er sagt:

„Ich höre immer wieder: ‚Ich kann nichts tun‘. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. Das Grundgesetz gibt uns alle demokratischen Waffen in die Hand, um diese mörderische Weltordnung zu brechen. Wir müssen lernen, diese Waffen zu gebrauchen.“

Doch welche Waffen das sind – wenn nicht die des Protests – und wie die gebraucht werden können, das sagt Jean Ziegler nicht.

Die Lösung
Nun können wir Menschen unglaublich kreativ und leistungsfähig sein, wenn es darum geht, in unterschiedlichen Richtungen zu forschen oder technische Lösungen zu finden. Würden wir auch nur einen Bruchteil unserer kreativen Kraft für kurze Zeit darauf verwenden, herauszufinden, mit welchen demokratischen Waffen wir die Politik auf die richtige Bahn bringen und damit unsere Zukunft und die unserer Kinder sicherer machen könnten – so wäre damit erheblich mehr gewonnen, als wenn wir es erreichten, auf dem Mars zu landen oder ein dünnes Smartphone zu konstruieren, das nur einmal pro Woche geladen werden muss.

Es braucht dafür nur einen Anstoß, einen Aufruf, gekoppelt mit wirkungsvollen Anreizen.
Und dies ist mit einem medial wirkungsvollen Ideenwettbewerb möglich.

Der Ideenwettbewerb

DER ANSATZ

Packen wir das Problem bei der Wurzel: Welches ist die Ursache der vielen Probleme auf dem Globus?

„Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.“ warnte einst Helmut Schmidt.

Dumme Regierungen produzieren dumme Entscheidungen, und führen mittel- und langfristig zu den vielen Problemen.
Es geht also um das Finden einer wirkungsvollen Strategie, mit Hilfe derer wir Politiker und Politik klüger, idealerweise sehr klug machen können.

Details dazu folgen weiter unten.

Nun drängt sich zunächst die Frage auf: Gibt es überhaupt den friedlichen geordneten Weg, nach dem gesucht wird?

Zum Glück kann diese Frage mit JA beantwortet werden. Denn Daniel Oehlmann, einer von vielen Millionen deutschen Bürgern, hat im vergangenen Sommer nach einer Lösung geforscht und hat schließlich eine gefunden. Diese Idee zeigt, DASS es geht. Nun geht es darum, eine andere Lösung zu finden, die noch besser ist.

Daniel Oehlmann ist auch Initiator des Ideenwettbewerbs.
Im ersten Moment dachte er über seinen Lösungsansatz, dass dieser der einzige und optimale sein muss. Doch das ist natürlich eine Illusion. Denn es gibt in unserem Land so viele klügere und kreativere Köpfe als ihn, die mit Sicherheit auch klügere Strategien finden werden.

Hier ist die Strategie des Herausforderers.

Die Anforderungen an die gesuchte Lösungsstrategie
Hier die vorläufigen Anforderungen, von denen möglichst alle erfüllt werden sollten.
Dies sind jedoch nur meine Vorschläge, als Diskussionsgrundlage gedacht.

Ziel ist ein politisches System mit Regierungen, deren ethisches Fundament das Soziale, Ökologische und Friedenspolitische ist und die

– ausschließlich durchdachte und nachhaltige Entscheidungen treffen
– dabei ausschließlich im Sinne des Gemeinwohls handeln
– auf die Zukunft ausgerichtete Ziele verfolgen
– deren Politik und Entscheidungen inhaltlich durch klar abgesteckte Leitplanken begrenzt sind
– dabei gegen rechtes Gedankengut abgeschottet sind
– global denken und lokal handeln
– Probleme zeitnah anpacken
– die Bevölkerung weitgehend in Entscheidungen einbeziehen
– sich dem direkten Einfluss von Lobbyisten so weit wie möglich entziehen

– eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft zum Ziel haben
– sich für Wohlstand für alle einsetzen

Die Umsetzung des Konzepts soll

– möglichst ohne Hindernisse erfolgen können
– möglichst kurzfristig möglich sein
– möglichst keine Grundgesetzänderung erforderlich machen
– auf friedliche Weise erfolgen
– in geordneter Weise erfolgen, so dass das politische System dabei stabil bleibt

Gemeinsam den Stein ins Rollen bringen

„Als Einzelner kann man ja doch nichts tun“ war gestern.

Wir können sehr viel tun, indem wir selbst aktiv werden.

Politiker werden von sich aus keine Reformen durchführen und notwendige Umstrukturierungen vornehmen. Sie haben genügend mit den aktuellen Herausforderungen zu tun und mit ihren Bemühungen, wiedergewählt zu werden.

Auch von Politikwissenschaftlern sind keine Lösungsvorschläge zu erwarten (ich hatte z.B. das „Göttinger Institut für Demokratieforschung gefragt“).

Und auch Journalisten sehen es nicht als ihre Aufgabe an, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Wer bleibt da noch übrig?
Sicher mehr als Hunderttausend kluge Köpfe allein in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Und auch Milliarden Menschen in Demokratien außerhalb des deutschen Sprachraums dürfen sich am Brainstorming beteiligen.

Was für ein gigantisch großes kreatives Potential!

Den Stein ins Rollen bringen

Einen Stein ins Rollen zu bringen ist oft nicht so leicht. Und so zählt gerade am Anfang die Unterstützung von jedem so viel.

Gegenwärtig beginne ich, Medien und Multiplikatoren anzusprechen. Ich wünschte, es gäbe dafür bereits ein Team. Dann ginge alles viel, viel schneller. Doch es gibt noch kein Team, noch keinen Verein, und es gibt noch keine einzige Spende. Denn das Projekt steht ganz am Anfang.

Und so bitte ich Sie herzlich, die Nachricht über den Wettbewerb über all Ihre Kommunikationskanäle zu verbreiten. Wenn das jeder tut, der diesen Text liest, werden wir innerhalb von wenigen Wochen viele Millionen Menschen erreichen können.

Natürlich braucht es auch Geld.
Wenn es Ihnen also wichtig ist, dass Politik künftig vernünftiger wird, so spenden Sie bitte einen kleinen Betrag, der Ihnen nicht weh tut.

Spenden bitte über Paypal (der Link in der Seitenleiste) oder als Überweisung an

Konto: Daniel Oehlmann
Bank: Number26
Betr: Spende BEST IDEAS FUTURE

IBAN: DE14512308002620652957
BIC: WIREDEMMXXX

Ehrung der Spender der ersten Stunde
Bei Spenden von mindestens 10 Euro werden die Spender der ersten Stunde in einer Spendenliste geehrt. Sie wird nach den ersten 50 Spenden eröffnet.
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Herzlichen Dank!