BLOG – Demokratie erst ab 18

Ist es fair, dass Kinder und Jugendliche von Wahlen ausgeschlossen sind, bis sie das 18. Lebensjahr erreicht haben?

Marion ist 14 Jahre alt. Als sie erfuhr, dass die Generation ihrer Eltern Regierungen wählte, die von Jahr zu Jahr immer höhere Schulden aufnahmen, um gut zu leben, um die Rückzahlung den nächsten Generationen zu überlassen, war sie empört. Auch dass die Ressourcen der Erde in einem Maße ausgeplündert werden, dass ihr mehr entnommen wird als dass sie regenerieren kann, schockierte sie.

Hier wurde und wird über ihren Kopf und den der jungen Generation hinweg entschieden, wobei es dieser nicht gestattet ist, auf die Gestaltung ihrer Zukunft selbst politischen Einfluss auszuüben. Denn wählen darf man in Deutschland erst ab 18.

Marions Oma, 85 Jahre alt, darf jedoch wählen gehen, obwohl ihr jegliches politische Wissen fehlt und sie sich beim Wählen ausschließlich danach richtet, welcher Politiker auf den Wahlplakaten am sympathischsten lächelt und welche Partei in ihrer BILD am besten wegkommt.

Bei BEST IDEAS FUTURE darf sich jeder in Deutschland lebende Bürger am politischen Diskurs beteiligen, der möchte. Ohne Altersbeschränkung.
Um dabei Doppelanmeldungen weitgehend auszuschließen, muss jeder Diskussionsteilnehmer durch seine (tatsächlich auch benutzte) deutsche Mobilfunknummer identifizierbar sein.

FAQ – Warum gleich ein so großes Projekt, weltweit gedacht? Warum nicht auf EIN Problem fokussieren?

Warum gleich ein so großes Projekt, weltweit gedacht? Wer soll das stemmen? Warum nicht zunächst auf EIN Problem oder einen Problembereich fokussieren?

Es gibt 100.000 NGOs, die sich um Probleme und Problembereiche kümmern. In den allermeisten Fällen geht es dabei um Probleme, die nur dadurch entstanden sind, dass Politiker verhängnisvolle Entscheidungen getroffen hatten.

Mir scheint es sinnvoll, den Weg zu verfolgen, die Probleme an der Wurzel zu packen, also den Ursachen auf den Grund zu gehen und dann zu schauen, ob und wie man hier etwas wirksam verändern kann.

Ja, das Projekt ist groß gedacht, weil global ausgerichtet. Auch wenn es ganz klein mit einer Parteigründung in Deutschland beginnen kann.
Doch ohne das Große und Ganze im Auge zu haben, werden wir nichts verändern können.

Wir geben Milliarden Euro aus für einen neuen Bahnhof in Stuttgart, einen neuen Flughafen in Berlin, um auf einem Kometen landen zu können.
Alles SEHR wichtig.

Doch gibt es etwas Wichtigeres, als in die Zukunft der Menschheit zu investieren, aufbauend auf einer Politik, die vernünftig ist?

FAQ – Welche Rolle will der Initiator von BEST IDEAS FUTURE künftig einnahmen?

Welche Rolle will der Initiator von BEST IDEAS FUTURE künftig einnahmen?

Ich sehe meine Rolle darin, den Anstoß dafür zu geben, DASS sich die Politik grundsätzlich zum Positiven ändert.
Zunächst kenne ich kein besseres Konzept dafür als das von BEST IDEAS FUTURE. Doch sollte ich ein besseres kennenlernen, werde ich dann dieses unterstützen.

Fest steht: Wir können es uns nicht leisten, so weiterzumachen, wie bisher.

Ich würde das Projekt BEST IDEAS FUTURE begleiten wollen, doch eher am Projekt als im Projekt arbeiten.
Eine Rolle als Parteiführer oder Politiker strebe ich definitiv nicht an.

Wer überlegt, ob er das Projekt unterstützen sollte, möge also auch nicht auf meine Person schauen, sondern vielmehr entscheiden, ob er das Konzept von BEST IDEAS FUTURE für unterstützenswert hält.

BLOG – Sinn und Unsinn von Volksabstimmungen

Wenn man das Volk nach einer Lösung fragt und wenn man Experten nach einer Lösung fragt, kommt man nicht unbedingt zum selben Ergebnis.
Hand aufs Herz: Möchten Sie lieber in einem Land leben, in dem das Volk bestimmt, was geschehen soll, oder Experten?

Das deutsche Volk hatte sich vor achtzig Jahren in demokratischer Wahl mehrheitlich für einen gewissen Adolf Hitler entschieden. Und das italienische Volk vor gar nicht langer Zeit immer wieder für Silvio Berlusconi.
Und hierzulande entschieden sich die Bürger von Baden-Württemberg nach einer profunden Debatte zum Thema Stuttgart 21 in einer Volksabstimmung FÜR den Bau eines neuen Bahnhofs. Das war völlig irrational.

Ich persönlich halte also wenig vom Willen des Durchschnittsbürgers.

Gegenwärtig schwitzen die Schweizer. Am Sonntag stimmen sie ab zum Thema „EcoPop“. Der Anteil der Einwanderer soll drastisch begrenzt werden.
Die Politik und die Wirtschaft sind geschlossen dagegen, doch das Volk könnte sich in der Volksabstimmung durchsetzen, mit unabsehbaren Folgen nicht nur für die Schweizer Wirtschaft, sondern auch für die Rolle des Landes im Zusammenhang mit der EU.

Hier ein Artikel in der ZEIT zum Thema.

Nachtrag vom 5. Januar 2015

Gerade stolperte ich über die Website der Organisation MEHR DEMOKRATIE.

Eines der vorrangigen Ziele ist der Ruf nach Volksentscheide.

Relativ ausführlich werden hier Argumente für und gegen Volksentscheide vorgestellt.

Bemerkenswert die Kommentare zum Gegenargument, man kann nicht dauernd über alles abstimmen:

„Auch bei einer gut ausgebauten direkten Demokratie werden 99 Prozent der Gesetze vom Parlament beschlossen. Die repräsentative Demokratie bleibt das Stand-, die direkte Demokratie ist das Spielbein. Schließlich ist ein Volksbegehren kein Spaziergang, sondern bedeutet erheblichen Aufwand. Die direkte Demokratie wird nur genutzt, um die offizielle Politik zu korrigieren oder Akzente zu setzen, die vom Parlament nicht aufgenommen werden.“

Zum einen geht es ja nicht nur um Gesetze. Und zum zweiten ist es doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn das Volk nur bei 1% aller Entscheidungen mitbestimmen darf. Dies gibt dem Volk bestenfalls das Gefühl, auch mal ein wenig in der großen Politik mitbestimmt zu haben.

Und zum Argument „Die Bundespolitik ist zu komplex“ heißt es:


„Es ist eine Irrlehre, dass es Fragen gibt, die für normale Menschen zu groß oder zu kompliziert sind“, so der 1986 ermordete schwedische Ministerpräsident Olof Palme. „Akzeptiert man einen solchen Gedanken, so hat man einen ersten Schritt in Richtung Technokratie, Expertenherrschaft, Oligarchie getan.“ Die direkte Demokratie gibt erst den Anstoß, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.“

Zum einen ist die politische Welt seit den Achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts um einiges komplexer geworden, so dass Olaf Palme mit dieser Äußerung heute wohl vorsichtiger wäre. Zum zweiten gab es auch damals viele politische Fragen, mit denen einfache Bürger einfach überfordert waren.
Selbst wenn sich alle Bürger zu einem Thema gründlich informieren würden, so würden sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach mit Hilfe der Medien informieren, die sie auch sonst als Informationsquelle nutzen.

Als Tageszeitung greifen die Deutschen am liebsten zur BILD. Im Fernsehen liegen ProSieben und RTL ganz vorn.
So viel zum Niveau der Informationsquellen.

Und dann wird weiter argumentiert: „Die direkte Demokratie gibt erst den Anstoß, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.“
Ja, darauf ist tatsächlich die BILD spezialisiert: Die Zeitung vermittelt auch das komplizierteste Thema so, dass es jeder versteht.
Beispiel Freihandelsabkommen, Sanktionen gegen Russland oder PKW Maut – BILD, ProSieben und RTL nehmen dem Bürger die gesamte Denkarbeit ab.

Und wer meint, er erhielte durch seriösere Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender ein ausgewogenes Bild, den möchte ich an ein Zitat von Mark Twain erinnern:
„If you don’t read the newspaper, you’re uninformed. If you read the newspaper, you’re mis-informed.“

Fundierte Informationen eignet man sich also keineswegs im Vorübergehen an. Man muss schon profunde forschen.

Und was soll der zweite zitierte Satz bedeuten?
„Akzeptiert man einen solchen Gedanken, so hat man einen ersten Schritt in Richtung Technokratie, Expertenherrschaft, Oligarchie getan.“

Also bei wichtigen politischen Fragen unsere Zukunft betreffend lieber den BILD Leser fragen als kluge Leute, die sich mit einem Thema sehr gründlich auseinandergesetzt haben? Experten werden auch von Politikern zu Rate gezogen (wobei die leider oft zugunsten bestimmter Interessengruppen beraten, von denen sie bezahlt werden).

WORUM soll es denn nun gehen, wenn das Volk bei wichtigen Entscheidungen befragt wird?

a) darum, dass jeder seine Meinung zum Ausdruck bringen durfte oder
b) um tatsächlich kluge Ergebnisse

Beides auf einmal kann man nicht haben. Es wäre die Quadratur des Kreises.

Gibt es eventuell bestimmte Fragen, bei denen es nicht um das Herausfinden der klügsten Antwort geht, sondern tatsächlich um den mehrheitlichen Willen des Volkes geht?

Ich denke dabei zum Beispiel um die Frage, ob der Staat neue Schulden aufnehmen darf, womit ja jeder Bürger einschließlich dessen Nachfahren zur Rückzahlung verpflichtet wird.
Ich finde, die Bürger sollten darüber in Volksabstimmungen entscheiden dürfen, welche Fragen selbst beantworten und welche Antworten sie lieber unabhängigen Experten überlassen wollen.

Die Organisation Mehr Demokratie! stellt auf seiner Website sehr umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung, darunter auch eine Stellungnahme der CDU/CSU Fraktion zum Thema bundesweiter Volksabstimmungen.

„Auf Landes- und Kommunalebene, wo es um Problemlösungen vor Ort geht, kann die Stimme des Bürgers in unserem föderalen System auf vielfältige Weise Ausdruck finden, etwa bei Befragungen sowie durch Bürgerinitiativen und Bürgerentscheide. Auf Bundesebene jedoch, könnten Volksentscheide oder ähnliche Verfahren den oft komplexen Fragen unserer Gesellschaft kaum gerecht werden. Naturgemäß können die meisten Volksentscheide nur einfache „Ja“ oder „Nein“ Antworten anbieten. Die Gesetzgebung ist oftmals aber sehr vielschichtig und muss eine kaum überschaubare Vernetzung mit anderen Regelungsbereichen berücksichtigen. Um hier zu zufriedenstellenden Antworten zu gelangen, wird im Deutschen Bundestag auf dem Wege der Gesetzgebung ein Verfahren angewandt, dass ein hohes Maß thematischer Tiefe und Flexibilität erlaubt. Durch drei Lesungen, Ausschussberatungen, Sachverständigenanhörungen und Berichterstattergespräche wird eine ausgewogene und faire Gesetzesfindung sichergestellt. Auf dem Wege dieses „lernenden Verfahrens“ ist Spielraum, Änderungen und Anpassungen zu berücksichtigen.
Volksentscheide erlauben eine solche detailreiche Abstimmung nicht. Die unangemessene Verkürzung vieler Sachthemen könnte leicht zu populistisch beeinflussten Ergebnissen führen, bei denen die notwendigen Kompromisse der parlamentarischen Diskussion auf der Strecke blieben. Dieses würde insbesondere zu Lasten von Minderheiten und gesellschaftlich benachteiligten Gruppen gehen.“

Für mich macht diese Argumentation Sinn.
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Nachtrag 12. Januar 2014

Ein Diskurs innerhalb des Netzwerks mit abschließender Entscheidungsfindung bietet als Möglichkeit der Partizipation des Volkes an politischen Weichenstellungen vielerlei Vorteile gegenüber Volksbegehren / Volksabstimmungen:

  1. Es werden zentral und unabhängig von Medien sehr umfangreiche, strukturierte Informationen zur Verfügung gestellt
  2. Es nehmen bevorzugt diejenigen teil, die sich sehr mit der Materie beschäftigt haben
  3. Auch Kinder, Jugendliche und in Deutschland lebende ausländische Bürger können teilnehmen
  4. Gegenüber Volksbegehren, die jeweils mit großem Aufwand vielleicht 1% der Themen abdecken können, werden im Netzwerk sämtliche wichtigen Themen verhandelt
  5. Während bei Volksbegehren nicht viel mehr als über Ja / Nein entschieden werden kann, kann im Netzwerk viel differenzierter abgestimmt werden
  6. Ein Volksbegehren generiert keine neuen Ideen und Lösungsmöglichkeiten
  7. Die Hürde der Änderung des Grundgesetzes entfällt
  8. Die Ergebnisse sind qualitativer, weil nachhaltiger, zukunftsorientierter

FAQ – Welche Einwände gibt es nur gegen Volksbegehren?

Um den Bürgern in unserer Demokratie mehr Mitbestimmung zu ermöglichen, wird von unterschiedliche Seiten gefordert, in wichtigen Fragen das Volk durch Volksentscheide entscheiden zu lassen. Im Konzept von BEST IDEAS FUTURE ist jedoch für Volksentscheide kein Platz. Warum nicht?

Was BEST IDEAS FUTURE bietet, ist eine Weiterentwicklung des Volksbegehrens.

Doch zum herkömmlichen Volksbegehren so viel:

Woran krankt die Politik?
Sie krankt an Entscheidungen, die wenig oder gar nicht dem Wohl des Volkes und der Menschheit dienen.
Ziel sollte es also sein, dass künftige Entscheidungen diesen Anforderungen entsprechen.

Das demokratische Mittel von Volksentscheiden eignet sich hervorragend, zu ermitteln, was die Mehrheit des Volkes will.
Doch wenn dieser Volkswille sich dann direkt auf eine wichtige politische Entscheidung auswirkt, genügt dann diese Entscheidung den o.g. Anforderungen? Ist sie tatsächlich automatisch dadurch klug und weitsichtig, dass das Volk sie gefällt hat?

Wie irrational das Volk oft entscheidet, zeigt sich z.B. darin, dass es einst Adolf Hitler zum Führer wählte, sich die Italiener insgesamt acht mal für Berlusconi entschieden und die Amerikaner für Präsidenten mit recht zweifelhaften Qualitäten, die in der Welt viel Unheil stifteten.
Ich will hier nicht dagegen argumentieren, dass ein Volk seine Regierung wählen darf, ich will nur darauf hinweisen, wie sehr Wähler doch für Propaganda, Charisma und schöne Worte des Kandidaten und für ausgeklügelte Werbestrategien anfällig sind.

Und was brachte nun die Volksabstimmung in Baden-Württembergs über Stuttgart 21?
Hätte der Bahnhof gebaut werden dürfen, wenn es allein nach vernünftigen Argumenten gegangen wäre? Sicher nicht.

Wäre es nicht klüger, bei solchen Fragen nicht das Volk entscheiden zu lassen, sondern Experten aus dem Volk, die in öffentlichen Diskursen am Ende zu einer Einigung kommen müssen?
Das wäre dann nicht demokratisch, doch es würde zu besseren Ergebnissen führen.

Nun könnte mir hier der Vorwurf gemacht werden, ich würde dadurch das demokratische Prinzip unterminieren.

Der Vorwurf ginge ins Leere.
Gegenwärtig ist es so, dass die demokratisch gewählten Volksvertreter bei Entscheidungen allein ihrem Gewissen unterworfen sind.

Wenn sie sich nun durch Dritte in ihren Entscheidungen beraten lassen, so gibt es hierbei keine Auflage, dass auch dabei demokratische Spielregeln zur Anwendungen kommen müssen.

Die Beratung durch Experten aus dem Volk widerspricht also nicht demokratischen Grundsätzen.

Im Gegensatz zu Volksabstimmungen haben solche qualifizierten Beratungen durch Experten zur Entscheidungsfindung auch den Vorteil, dass sie parallel zu sehr vielen Themen erfolgen können.

Volksabstimmungen empfinde ich dagegen eher als Show Veranstaltung, um dem Volk die Illusion zu geben, in der Politik mitreden zu können.

BLOG – Keine Zeit, too busy!

Aktivisten und Weltverbesserer haben mit ihren eigenen Projekten bereits genug zu tun. Und so ist es (fast) verständlich, dass sie keine Zeit dafür finden, einmal kurz aufzuhorchen, wenn eine neue Idee vorgestellt wird, die darauf abzielt, die Ursache allen Übels an der Wurzel zu packen.

Der Patient Erde mit seinen Bewohnern ist schwer erkrankt. Zum Glück gibt es hunderttausend Mediziner und Helfer, die an den unterschiedlichsten lokalen Stellen die Symptome lindern oder die sich bemühen, die Menschen zu mehr Verantwortung im Umgang mit sich und seiner Umwelt zu bringen. Andere beschäftigen sich wiederum intensiv mit Untersuchungen darüber, wie es dem Patienten wohl 2030 und 2050 gehen wird, sollte es zu keiner Genesung kommen.

Entgegen allen Erwartungen habe ich tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass jeder der oben genannten Aktivisten so auf seinen Mikrokosmos fixiert ist, dass ich keinen rechten Dialog aufbauen kann.

Wenn sich also jeder so auf das Kochen des eigenen Süppchens konzentriert, so werde ich wohl im nächsten Schritt die breite Öffentlichkeit ansprechen, obwohl ich einen vorangehenden Dialog mit Aktivisten vorziehen würde, so dass BEST IDEAS FUTURE auf Schwächen abgeklopft wird.

Aber vielleicht hatte ich bisher auch nur die „Falschen“ angesprochen …

FAQ – Haben denn die Menschen überhaupt Zeit, sich um Politik zu kümmern?

Direkte Demokratie …
Die Idee der Mitwirkung von Bürgern in politischen Prozessen ist zwar wünschenswert – doch haben die Menschen denn Zeit, sich um Politik zu kümmern? Sind die meisten nicht bereits genug eingespannt mit Beruf, Familie und Kindern?

Richtig, viele Menschen haben weder Zeit noch Interesse, sich in die Politik einzumischen. Ihnen ist es lieber, wenn die gewählten Politiker sich aus eigenem Antrieb so verhalten, wie es für das Volkswohl am besten ist.

Mit direkter Demokratie ist bei BEST IDEAS FUTURE nicht die Erwartung verknüpft, dass ich ein großer Teil der Bevölkerung in die Politik einmischt.
Es wird jedoch denjenigen die Möglichkeit gegeben, sich einzumischen, die bei bestimmten Themen mitreden möchten.

Und das geht praktisch so:
Auf der Website von BIF wird es eine strukturierte Aufstellung sämtlicher Themenbereiche und Themen geben, die zur aktiven Beteiligung einladen.
Aus dieser Liste kann sich jeder die Bereiche und spezielle Themen heraussuchen, die ihn interessieren. Und er kann jeweils entscheiden, auf welche Weise er sich hier engagieren möchte.

Er kann sich hier vormerken lassen, um zum gegebenen Zeitpunkt über den Start eines Diskurses zu einem Thema per Email informiert zu werden.

Vielleicht aber möchte er sich (auch) auf andere Weise engagieren.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier, im zweiten Teil, unter MITTEL- UND LANGFRISTIG

So ganz freiwillig werden die von uns gewählten Repräsentanten ihren Politikstil nicht ändern und die Einflussnahme der Wirtschaft und Partei ignorieren.
Und außerdem: Die vielfältigen Anforderungen an einem Politiker in der globalisierten Welt sind mittlerweile so hoch, dass optimale Entscheidungen auch beim besten Willen kaum möglich sind.
Warum also nicht auf das Wissen, die Intelligenz und Kreativität der Zivilgesellschaft zurückgreifen?

Das persönliche Tagebuch

Wenn Sie hautnah miterleben möchten, wie aus einer Vision ein Konzept und daraus Schritt für Schritt eine weltweite Bewegung entsteht, die die Übel der verhängnisvollen Politik an den Wurzeln packt, dann sind Sie hier richtig.


Wie ergeht es jemandem, der sich immer ohnmächtig und ratlos fühlte angesichts der vielen Probleme auf der Welt und der es sich eines Tages zur Aufgabe macht, ein Konzept zu entwickeln, welches das Übel an der Wurzel packt?

Es gibt auf der Welt bestimmt über 100.000 Initiativen und Hilfsorganisationen mit Millionen ehrenamtlicher Unterstützer und Helfer, die sehr engagiert da helfen, wo die Not am größten ist oder die da einschreiten, wo Politiker im Begriff sind, verhängnisvolle Entscheidungen zu fällen.

Deren Arbeit kann nicht genug gewertschätzt und unterstützt werden.

Doch während sie dort ansetzen, wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, sollte es doch eine Möglichkeit geben, früher einzuschreiten, um Fehlentscheidungen der Politik von vorn herein zu verhindern.
Herausgekommen ist bei diesem neuen Ansatz das ‚revolutionäre‘ Konzept von BEST IDEAS FUTURE.

Doch es war eine schwere Geburt, die sich über viele Monate hinzog. Ein aufregender Prozess aus Fortschritten und Rückschlägen, wo sich Euphorie mit Zweifeln und Tagen voller Entmutigung abwechselten.

Und so ist es bis heute.

Nachdem inzwischen das Konzept auf dem Tisch liegt, geht es nun darum, aus dem kleinen Schneeball eine Lawine, aus einem Samenkorn mit all den wertvollen Anlagen einen großen Baum zu machen.

Mit meinem persönlichen Tagebuch möchte ich diese äußerst sehr spannende Entwicklung dokumentieren und damit auch andere ermutigen, an ihren Visionen nachzugehen und ihre Träume zu verwirklichen.
Ich schreibe hier nicht aus einer Rückblende heraus, nachdem ich das Ziel bereits erreicht habe, sondern aus dem Prozess heraus, den inneren und äußeren Kämpfen.

Ohne finanzielle Hilfe Dritter kann ich meine Arbeit an der Umsetzung von BEST IDEAS FUTURE nicht fortsetzen.

Deshalb möchte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung bitten.
Sollten Sie 100 Euro oder mehr spenden, so erhalten Sie umgehend Zugang zu meinem persönlichen Diary Archiv und damit zu allen spannenden Hintergründen.

Außerdem werden Sie Teil der Gemeinschaft, die das Projekt von Anfang an unterstützt hat. Dafür bereite ich gerade eine sehr spezielle ‚Hall of Fame‘ vor.

Sie können über Paypal spenden (siehe Button an der Seitenleiste) oder durch Überweisung auf dieses Konto

Empfänger: Daniel Oehlmann
Bank: Berliner Sparkasse
IBAN: DE51 1005 0000 1062 7132 88
BETREFF: BIF Diary

Bitte vermerken Sie außerdem Ihren Vor- und Nachnamen, die Stadt und Email Adresse (ersetzen Sie dabei das @ durch ein „ät“).

Vielen Dank!

BLOG – Welche Themen liegen dem Menschen an meisten am Herzen?

Avaaz ist eine international tätige soziale Bewegung, die globale politische Kampagnen initiiert und organisiert.
Dabei orientiert sich Avaaz an den Themen, die der Gemeinschaft am meisten am Herzen liegen.
Hier die Ergebnisse der letzten Umfrage, welche dann auch die Kampagnenschwerpunkte im Jahr 2014 ausschlaggebend waren

Die Umfrage ist natürlich auch für BEST IDEAS FUTURE sehr aufschlussreich.

Verfolgt BIF nun dieselben oder ähnliche Ziele wie Avaaz oder Campact?
Ja, uns allen ist gemein, dass wir das Leben und die Zukunft der Menschen verbessern und die Umwelt schützen wollen.

Doch während sich Avaaz, Campact und vergleichbare NGOs ganz bestimmte Missstände aus den unterschiedlichsten Bereichen herausgreifen, um hier das Schlimmste noch im letzten Moment zu verhindern, zielt BEST IDEAS FUTURE direkt auf die Wurzel sämtlicher Übel: die Fehlentscheidungen in der Politik.

Sind die Entscheidungen der Politik klug und nicht kurzsichtig und dabei von Parteiinteressen und Lobbyisten beeinflusst, so kämen wir langsam auf den grünen Zweig.

BEST IDEAS FUTURE und die NGOs, die Petitionen und andere Kampagnen starten ergänzen sich mit ihrer Arbeit, sie kämpfen an unterschiedlichen Stellen für die gemeinsamen Ziele, die den Zielen von mindestens 95% der Menschheit entsprechen.

Nur ein sehr geringer Teil der Menschheit profitiert von der bereits errungenen Macht, der radikalisierten Marktwirtschaft, von Steueroasen, Korruption, Kinderarbeit, Tierquälerei, Ausbeutung der Umwelt, von Sklaverei oder Menschenhandel. Vielen aus diesem Kreis wird der Erhalt von Macht und Geld im Zweifel wichtiger sein als eine Zukunft in Frieden und sozialer Balance.

Doch wir sind die überwiegende Mehrheit. Wir müssen uns nur zusammenschließen, dann können wir Vieles in der Welt innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zum Guten hin bewegen.

3% Aktive sollten reichen, um die anderen mitzuziehen.
Werden Sie Teil dieser aktiven Kerngruppe! Zum Wohle Ihrer Kinder und Enkel.

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Und hier die Hitliste der Kampagnenideen

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BEST IDEAS FUTURE – in 1 Minute

BEST IDEAS FUTURE ist die Antwort auf die Ohnmacht bzw. Unfähigkeit der Politiker, unsere nationalen und globalen Probleme zu lösen.

Hier wird das immens große Potential der Menschheit
an Kreativität, Intelligenz und Wissen genutzt,
um daraus die besten Ideen und Lösungsansätze
für die vielfältigen Probleme herauszufiltern
und diese in die Politik einfließen zu lassen.

Dies geschieht jeweils über nationale BIF Parteien,
die in ihrer zukunftsorientierten Ausrichtung
Teil einer übergeordneten BEST IDEAS FUTURE WORLD Organisation sind,
deren Aufgabe es ist, die 200 Staaten der Erde zu Übereinkünften zu bewegen,
die für das Wohlergehen der Menschheit von vorrangiger Bedeutung sind.

oder anders ausgedrückt:

BEST IDEAS FUTURE = Der politische Systemwechsel hin zu einer klugen, zukunftsbezogenen Politik mit globalem Blick, die sehr strukturiert durch die Kreativität, Intelligenz und das Wissen der Zivilgesellschaft gespeist wird.
Die Einführung der partizipativen Mitbestimmung in unserer repräsentativen Demokratie – ganz ohne Änderung des Grundgesetzes