Wir Bürger verhalten uns wie folgsame Schafe

Bei n-tv online las ich in diesem Artikel:

„Die Mehrheit der Verbraucher will bessere Informationen auf den Verpackungen von Lebensmitteln. Die aktuelle Kennzeichnung lasse sie wegen zu kleiner Schrift, unverständlichen oder fehlenden Angaben oft ratlos zurück, teilte die Verbraucherorganisation Foodwatch unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage mit. Die Politik tue sich mit strengeren Regeln zur Verpackungsgestaltung schwer, weil sie dem Druck der „Wirtschaftslobby“ nachgebe.“

Wir sind das Volk. Doch wir werden von der Politik wie unmündige Kinder behandelt.
Unsere gewählten Repräsentanten sollten sich als unsere Diener verstehen, nicht als unsere Herren.

Leider haben wir uns viel zu sehr an unsere Entmündigung gewöhnt. Wir sind betriebsblind geworden, lassen uns alles gefallen, begehren nicht mehr auf.
Einstein sagte einmal: „Um ein tadelloses Mitglied in einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein.“

Warum haben wir Deutschen im Dritten Reich Konzentrationslager gebaut, in denen wir dann Juden vergasten? Weshalb haben wir Kriege gegen andere Völker geführt?
Entsprach dies dem Wunsch des Volkes, als Adolf Hitler auf die Bühne trat?

Nein.
Wir haben jedoch Hitler zum Führer des deutschen Volkes gewählt und uns dann seinen Ideen und Wünschen untergeordnet. Wir haben ihm und der von ihm ausgewählten Mannschaft gehorcht. Bis in den Tod.

Wir Schafe sind gehorsam unserem Hirten gefolgt. Ohne zu revoltieren.

Und so folgen wir auch wieder der jetzigen Regierung. Ohne zu revoltieren.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich im Supermarkt beobachte, wie geduldig die Kunden in einer langen Schlange vor der Kasse warten und hoffen, dass die Kassiererin doch den Knopf zum Öffnen einer zweiten Kasse drücken möge. Stillschweigend haben sie akzeptiert, dass die Kassiererin hier das Sagen hat. Nur wenige Kunden trauen sich, um das Öffnen einer zweiten Kasse zu bitten.

Unter Volldampf ins Desaster

Es geht um die Besetzung der wichtigsten Ressorts in der neuen EU-Kommission.

Herr Juncker hat entschieden:

Der britische Jonathan Hill soll künftig für die Bankenwelt verantwortlich sein.
Ist dies eine gute Idee, zumal Hill als Europa-feindlich gilt und dafür dem britischen Banksystem umso freundlicher gesinnt ist?

Das Amt des Wirtschaftskommissars soll nun Pierre Moscovici übernehmen, der als Finanzminister Frankreichs Weg in den Schuldenturm mitverantwortete.

Günther Oettinger wurde ein Posten zugewiesen, für den er nicht die geringste Qualifikation mitbringt. Er soll das Internet in Europa entwickeln.
Nun will er sich schnell auf sein neues Amt vorbereiten.
Vermutlich beginnt diese Vorbereitung mit dem kleinen 1×1 des Internet.

Es ist nicht zu fassen.
Die Idee eines vereinten Europas, in dem die Grenzen und Zölle fallen und alle Mitgliedsländer mit in nur einer Währung zahlen, ist ja im Grunde gut. Doch wenn diese Idee dann so drittklassig umgesetzt wird, dass wir am Ende mehr Nachteile als Vorteile haben, ist das völlig inakzeptabel.

Wir uns alle anderen Mitglieder haben bereits so viele Rechte an Brüssel abgegeben. Und Brüssel betreibt eine katastrophale Politik.

Mir graut schon, wenn ich an das Freihandelsabkommen denke…

Wird es nicht höchste Zeit, dass wir Bürger überlegen, wie wir uns effektiv wehren können gegen diese Entwicklungen?

Voraussetzungen für einen fruchtbaren globalen Diskurs

Aus den faszinierenden Vorträgen und Interviews von Prof. Peter Kruse habe ich u.a. viel darüber erfahren, worauf es bei intelligenten Netzen ankommt, an die man hohe Ansprüche stellt.

Er sagt an unterschiedlichen Stellen dieses Videos:

„Wenn eine Gruppe etwas lernen soll, das über den individuellen Lernprozess hinausgeht, der übersummativ ist, der in Richtung Corporate Learning geht, so reicht nicht die Störung. Man muss ein überindividuelles System erzeugen. Solche Systeme nennen wir KULTUR.
Kultur meint, dass wir miteinander Wertemuster erzeugen, die wir so weit teilen, dass wir miteinander kooperationsfähig sind.
Um dies zu tun, müssen wir uns im Diskurs über diese Wertegrundlagen geeinigt haben.
Wenn wir dann zwischen uns eine Kultur geschaffen haben, dann sind wir in der Lage, einen Lernprozess miteinander zu machen, der größer ist als das, was wir jeweils einzeln beitragen.

Wir haben schon die Notwendigkeit, sehr genau zu wissen, was die Wertemuster derer sind, mit denen ich arbeite. 
Vor der Kooperation, vor dem wirklichen synergetischen Mehrwert steht also immer die Kulturbildung.

Wir haben es einfach, wenn wir gemeinschaftlich in einer Kultur groß geworden sind. 
Wenn wir jetzt immer mehr international zusammenarbeiten, wird das fürchterlich schwer. Weil ich muss völlig fremde Kulturen auf die selbe Art nachvollziehbar machen wie meine eigene. Das wird sehr komplex.
Wir müssen also eine Professionalisierung der Lernstrukturen machen, die normalerweise ganz von alleine passieren.

Da muss man strategisch vorgehen. Man kann aber Diskurse anbieten, um die Geschwindigkeit zur Ausbildung gemeinschaftlicher Wertemuster zu erhöhen.
Diskurse können über Core Values gehen – doch es sind nicht diese, sondern die Diskurse, die man darüber macht, die eine neue gemeinsame Kultur von übereinstimmenden Werten erzeugt.

Man kann Kulturen nicht managen, sie jedoch entstehen lassen.“

Ich meine, zu verstehen.
Wesentlich ist also, dass eine Gruppe gemeinsame Wertemuster teilt, so dass deren Teilnehmer miteinander kooperationsfähig sind.

Soweit, so gut. Doch ich stolpere über ein paar Gedanken.

Prof. Kruse sagt:

„Wir haben es einfach, wenn wir gemeinschaftlich in einer Kultur groß geworden sind.“

Ich verstehe das so: Wenn z.B. wir Deutschen miteinander in einen Diskurs treten, dann liegen bezüglich der gemeinsamen Werte die Voraussetzungen dafür vor, dass Diskurse übersummative Ideen hervorbringen. Denn wir haben ja eine gemeinsame Kultur aufgebaut.

Doch das verstehe ich nicht.
Wie kann man hier von „gemeinsamen Werten“ sprechen, wenn das politische Spektrum doch von den Linken bis zu den Neonazis reicht?
Natürlich gibt es gemeinsame Schnittmengen unter denen in der deutschen Kultur Aufgewachsenen. Doch wie groß die sind, hängt ganz davon ab, wie viel Prozent der Bevölkerung dabei berücksichtigt werden.
Und ist das tatsächlich EINE Kultur, in der wir aufgewachsen sind?
Gibt es da nicht die unterschiedlichsten Kulturlandschaften?
So ist ein Arbeiterkind aus Wuppertal sicher in einer ganz anderen Welt groß geworden als der streng katholische Bauernsohn aus einem bayerischen Dorf oder der atheistische Sohn eines Hamburger Bankiers.

Und weiter:

„Wenn wir jetzt immer mehr international zusammenarbeiten, wird das fürchterlich schwer.
Weil ich muss völlig fremde Kulturen auf die selbe Art nachvollziehbar machen wie meine eigene. Das wird sehr komplex.“

Ja und nein.
Da verbreitert sich das Spektrum um weitere „Kulturlandschaften“.
Doch müssen die tatsächlich alle nachvollziehbar gemacht werden?

Prof. Kruse sagte:

Man kann aber Diskurse anbieten, um die Geschwindigkeit zur Ausbildung gemeinschaftlicher Wertemuster zu erhöhen.
Diskurse können über Core Values gehen – doch es sind nicht diese, sondern die Diskurse, die man darüber macht, die eine neue gemeinsame Kultur von übereinstimmenden Werten erzeugt.

Was ist nun der Kern des Kriteriums, was einen gewissen gemeinsamen Nenner der an einem Diskurs Beteiligten geht, die in einem intelligenten Netzwerk maximal fruchtbare Diskurse führen wollen?

Ist es nicht jeweils eine bestimmte gemeinsame Schnittmenge, die vorgegeben wird, so dass sich die Diskussionen innerhalb dieses abgegrenzten Rahmens abspielen?
Auf dieser Basis konferieren die Mitglieder der CDU, der SPD, der Linken etc., jeweils getrennt.

Was sie verbindet, ist ihre christdemokratische, sozialdemokratische bzw. linke „Kultur“ mit den entsprechenden Zielsetzungen.

Und genau so könnten sich Christen aus aller Welt treffen und konferieren, Amnesty International Mitglieder, Naturschützer, oder Menschen aus aller Welt, die sich für Ziele einsetzen, für die sich der Club of Rome einsetzt.

Ja, der Club of Rome ist ein gutes Beispiel. Deren Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen der Erde. Dennoch stellt dies kein Problem für die Fruchtbarkeit ihrer Diskurse dar, teilen sie doch gemeinsame Wertemuster.

Analog ist dieser Ansatz übertragbar auf Diskurse zwischen Menschen aus aller Welt, die sich über ein intelligentes Netzwerk von BEST IDEAS FUTURE austauschen.
Dafür ist es m.E. nicht notwendig, dass für die brasilianischen Teilnehmer die japanische und für die kanadischen Teilnehmer die russische Kultur nachvollziehbar wird.

Was mir allerdings wichtig erscheint, um einen möglichst großen Teil der Menschheit Zugang zum Thema zu ermöglichen:
Die Menschen brauchen Informationen darüber, dass wir mit unserem Mutterschiff Erde gegenwärtig unter Volldampf auf einen dicken Eisberg zu fahren, der auch ohne Fernglas gut sichtbar vor uns liegt. Und dass es aller-allerhöchste Zeit ist, dass sich die 200 Kapitänchen und Kapitäne endlich auf Kommandos einigen, die sie dem Steuermann geben.

Die Menschheit funktioniert ganz wie ein Unternehmen, das keine Firmenleitung hat, sondern 200 verschiedene Abteilungen, die jede für sich, manche miteinander und andere gegeneinander ihre Arbeit tun, wobei jede Abteilung versucht, sich so vieler Rohstoffe wie möglich zu bemächtigen. Und weil das Unternehmen durch Misswirtschaft längst rote Zahlen schreibt, haben die Abteilungsleiter damit begonnen, Geld bei Kindern und Enkeln der Mitarbeiter zu leihen.

Ich denke, es gibt vielerlei Möglichkeiten, international eine politische Erregungswelle auszulösen, mit der entsprechende Informationen kommuniziert werden, so dass vielen der Ernst der Lage klar wird und ein übergeordnetes WIR-Gefühl auch bei bis dahin nur national denkenden Menschen entwickelt wird.

Von daher stellt es sich aus meiner Sicht so dar:
Diese gemeinsamen Wertegrundlagen weiter entwickeln: In jedem Fall ja.
„Völlig fremde Kulturen auf die selbe Art nachvollziehbar machen wie meine eigene“, was sehr komplex ist und fürchterlich schwer: nein.

Viele Grüße aus der demokratischen Urzeit

Was die politische Mitbestimmung heute in demokratischen Staaten betrifft, so befinden wir uns immer noch in der Urzeit.
Meine Partizipation an der Landes-, Bundes- und Weltpolitik beschränkt sich zum einen auf die Wahrnehmung meines Wahlrechts – wobei ich mich dann auch nur für eine von mehreren Mixturen politischer Aussagen und versprechen entscheiden kann – zum anderen an der Teilnahme an Diskussionen zu politischen Themen in Medien wie beispielsweise SPIEGEL online.

Dort habe ich dann die Möglichkeit, kurz nach Erscheinen eines Artikels einen Kommentar dazu abzugeben, der dann nach kurzer Prüfung veröffentlicht wird. Auch kann ich Kommentare anderer Leser kommentieren, bis bald die „Diskussion“ geschlossen wird.

Am Ende findet man 50, 200 oder mehr Kommentare zu einem Artikel vor, chronologisch geordnet.
Wenn dann einige Tage oder Wochen später ein neuer Artikel zum Thema erscheint, beginnt das Spiel von Neuem.
Auf diese Weise werden in Deutschland vermutlich jeden Monat 10.000 oder 100.000 Kommentare zu einem Thema veröffentlicht, verstreut auf Hunderte oder Tausende von Veröffentlichungen.
Die Menschen reden also aneinander vorbei. Ein gesellschaftlich wertvoller Mehrwert entsteht hier nicht.

Natürlich gibt es hier ein immenses Optimierungspotential. Doch Ansätze dafür habe ich noch nirgendwo entdeckt.

Wenn wir also ein intelligentes Netzwerk bauen wollen, das der Zivilgesellschaft die Möglichkeit der strukturierten Partizipation an politischen Entscheidungsprozessen ermöglichen soll, so macht es natürlich Sinn, hier zunächst die anzustrebenden Ziele zu beschreiben, und dies mit sehr hohem Anspruch.
Wir können hierbei an den Aufbau eines nationalen Netzwerks denken, aber natürlich auch an ein intelligentes internationales Netz, das sich globaler Themen annimmt. Dies ist natürlich noch erheblich anspruchsvoller.

Wenn ich Prof. Peter Kruse zu diesem Thema höre, so bin ich zum einen sehr beeindruckt, wie intensiv er mit seinem Team bereits über diese Herausforderungen nachdenkt, zum anderen befremdet mich sein hoher Anspruch, solche intelligenten Netze erst dann der Zivilgesellschaft zur Verfügung zu stellen, wenn sie so gut wie ausgereift sind, also alle Anforderungen zu erfüllen.

Hätte Carl Benz vor 130 Jahren sein Ziel formuliert, einen Kraftwagen zu konstruieren, der über 250 km/h schnell sein soll und dabei komfortabel, sicher, leise, sparsam im Verbrauch und maximal umweltfreundlich, um dann zu entscheiden, dass dieser erst dann zum Verkauf angeboten werden soll, wenn mindestens 75% dieser Anforderungen auch in der Produktion umgesetzt werden können, so hätte er damit verhindert, dass Menschen schon bald mit den ersten tuckernden Kraftwagen durch die Gegend fahren können.

Doch er baute zunächst laute, stinkende Vehikel, weit vom Ideal entfernt. Doch den Kunden gefiel das Angebot, und schon bald hatten die Kraftwagen den Pferdewagen verdrängt.
Inzwischen können die Konstrukteure auf über 130 Jahre an praktischer Erfahrung mit ihren Autos zurückblicken und viele Tausend Innovationen sind in die Konstruktion der Fahrzeuge eingeflossen.

Damals gab es keinen Druck, die unperfekten Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.

Heute jedoch sind wir in einer Situation, in der wir handeln müssen.

Denn wir erkennen klar: Die Politiker, von denen wir uns im politischen Wirken repräsentieren lassen, führen uns nicht aus dem Schlamassel heraus, sondern immer tiefer hinein.

Wenn wir nun aus dem Stand ein System auf die Beine stellen, das zur Lösung der Probleme die Kräfte der Zivilgesellschaft heranzieht – also deren Kreativität, Intelligenz, Wissen, aber auch deren Kontakte, Geld und den Willen zur Mitarbeit – so wird dies nicht auf Anhieb ein perfektes System sein können.

Doch es wird ein System sein, das eine mindestens 1.000-prozentige Verbesserung gegenüber der gegenwärtigen Situation ist.

Gestern hatte ich Prof. Peter Kruse angeschrieben.

Dabei schlug ich gleich ziemlich laut auf die Pauke.
Dies nicht, weil ich meine, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, sondern um Prof. Kurse aufmerksam und neugierig zu machen. Ich wollte vermeiden, dass er mir signalisiert, dass er in den nächsten Wochen Monaten keine Zeit haben würde, sich mit meinem Projekt zu befassen.
(Derartige Antworten hatte ich bereits von zwei anderen Aktivisten erhalten, und so bin ich auf weitere Antworten dieser Art nicht sonderlich erpicht.)

Als ich heute morgen noch einmal Teile des sehr interessanten Interviews mit Prof. Kruse sah, das bei youtube unter dem Titel „im Gespräch mit Prof. Dr. Peter Kruse“ gefunden werden kann, verunsicherte mich das doch sehr.

Prof. Kruse beschäftigt sich schon viele Jahre mit der Problematik und meint doch, dass wir hier noch ganz am Anfang stehen und strukturierte politische Partizipation der Zivilgesellschaft doch am besten zunächst auf kommunaler Ebene ausprobiert werden sollte, bevor das System so weit entwickelt ist, dass es auf nationaler Ebene angewendet werden kann. Von der internationalen und globalen Ebene gar nicht zu sprechen.

Und da kommt nun plötzlich jemand daher, der von dem Thema eigentlich gar keine Ahnung hat und behauptet, er habe die Lösung gefunden, nach der Experten schon so lange suchen.

Wie passt das nun zusammen?
Bald gab ich mir dann die Antwort, die ich auch oben formulierte: Wir dürfen unsere anfängliche Ansprüche an das Modell nicht allzu hoch schrauben – auch wenn wir natürlich sicher stellen müssen, dass das System mit seiner Struktur und seinen zunächst verwendeten Werkzeugen und Methoden vernünftige Ergebnisse hervorbringt.

Wenn es jedoch um die Frage geht, wie hoch die Chance für eine geniale Idee ist, die von einem normalen Mitbürger ins System eingespeist wird, unter Hunderttausend anderen Ideen am Ende im Kreise der klügsten Lösungsansätze zum Thema entsprechende Aufmerksamkeit zu finden, so wird diese Chance am Anfang gering sein, um im Laufe der Jahre und kontinuierlicher Optimierungen des Systems kontinuierlich zu wachsen.
Ich bezweifle jedoch, dass sie irgendwann bei über 80% liegen wird.
Ich meine jedoch, dass die tolle Idee dieses Mitbürgers auch von anderen gedacht und ins Netz eingespeist werden wird, wobei die Chance, dass die Idee sich am Ende herauskristallisieren wird, sich vervielfacht.

Wir müssen also abwägen zwischen dem Wunsch nach einem möglichst perfekten System der Mitbestimmung und der Notwendigkeit, JETZT mit dem Agieren zu beginnen.
Denn die dringend zu lösenden Probleme werden keine Rücksicht darauf nehmen, dass wir noch ein paar Jahre für die Entwicklung eines Systems brauchen.

Ich kenne den von mir konzipierten Ansatz für das intelligente Netzwerk mit seinen unterschiedlichen Werkzeugen, die zum Herausfischen der jeweils besten Analysen und Lösungsansätze eingesetzt werden. Ich bin überzeugt davon, dass es mehr als befriedigende Arbeit leisten würde.
Und es wird noch viel viel besser sein, nachdem es von Prof. Kruse und anderen Experten geprüft und erheblich verbessert wurde.
Also worauf warten?