Direkt vor unserer Nase …

… findet seit Jahren ein Preiskampf statt zwischen den Lebensmittel-Giganten Lidl und Aldi, bei dem es unter anderem darum geht, welche Kette Milch und Eier am preiswertesten anbietet.

Wir haben immer wieder in den Medien mitverfolgen können, wie die Milchbauern sich zu wehren versuchten, weil sie bei diesen Preisen nicht überleben können. Und klar ist natürlich auch, dass immer niedrigere Preise für Eier sich zwangsläufig auf die Lebensbedingungen der Hühner auswirken müssen, die wir ja anprangern.

Nun ist Aldi Gründer Karl Abrecht gestorben. Er hinterließ seinen Erben geschätzte 17 Milliarden Euro.
Reichtum hatte ihn nie interessiert, sagte er.
Die Arbeit seiner Mitarbeiter schätzte er und zahlte über Tarif. Doch jenseits der Grenzen seines Imperiums hörte sein Verantwortungsgefühl auf. Hier regiert dann eben der Markt, der die Preise regelt.

So geschehen Dinge direkt vor unserer Nase, die wir nicht billigen. Doch was da geschieht, ist völlig legal. So kann bzw. will auch die Politik nicht eingreifen.

Sind wir Bürger, wir Konsumenten tatsächlich so machtlos, dass wir keine Möglichkeit sehen, hier wirksam ins Geschehen einzugreifen?

Natürlich nicht.
Sicher ist der Wille da und auch Unterstützung wäre mobilisierbar.
Was fehlt, ist ein Aufruf:

„Hallo, jetzt geht’s los! Wir unternehmen jetzt etwas gegen die Ausbeutung von Milchbauern und die Lebensbedingungen von Hühnern. Wir werden die besten Ideen ermitteln und die besten Strategien festlegen, um mit Unterstützung des Bevölkerung die Politik zu zwingen, entsprechende Gesetze zu erlassen und die auch durchzusetzen.“

Das gilt nicht nur für das Thema Ausbeutung von Milchbauern und Lebensbedingungen von Hühnern, sondern auch für alle anderen unhaltbaren Zustände auf unserer Welt.
Es darf nicht sein, dass allein der Markt alles reguliert, so dass beispielsweise subventionierter US-amerikanischer Mais so preiswert in Mexiko angeboten wird, dass einheimische Bauern aufgeben müssen. Es darf nicht sein, dass das Trachten von Spekulanten nach hohen Gewinnen Menschen in anderen Teilen der Welt in den Hunger treibt.

Selbstverständlich können wir diesen Irrsinn beenden. Wir müssen es nur tun.
Nicht durch noch eine Protestbewegung, durch mehr Demonstrationen und Petitionen, sondern durch intelligentes Bündeln von Ideen und aller verfügbaren Ressourcen.

Starting now!

Banken melken

Banken sind fette Milchkühe.
Wäre es nicht ein schweres Versäumnis für BEST IDEAS FUTURE, sie nicht nach allen Regeln der Kunst zu melken?

Gestern las ich:

„Die Citigroup leistet für fragwürdige Hypothekengeschäfte eine 7 Milliarden Dollar schwere Abbitte.“

„Die US-Justiz hatten gegenüber zahlreichen Banken den Vorwurf erhoben, ihre Kunden beim Verkauf von Hypothekenpapieren über den Tisch gezogen zu haben, indem sie ihnen die wahren Risiken verschwiegen hätten.
Branchenführer JPMorgan Chase hatte sich im November mit der Justiz auf eine Zahlung von 13 Milliarden Dollar geeinigt. Bei der Bank of America wird über einen Vergleich in Höhe von 12 Milliarden Dollar spekuliert.“

Die Banken spielten und spielen bei der Entstehung von Problemen, die wir nun zu lösen haben, eine nicht gerade unwichtige Rolle. Entsprechend wird es bei BEST IDEAS FUTURE auch einen Ideenwettbewerb zum Thema Zügeln der Banken geben.

Doch dies ist hier heute nicht mein Thema.

Ich denke vielmehr an die Möglichkeit, einen Ideenwettbewerb zu initiieren, um herauszufinden, mit welchen Mitteln wir die Banken in Deutschland und jedem anderen Land dazu bewegen könnten, das Projekt BEST IDEAS FUTURE zu sponsern.

Zu einer Abgabe zwingen können wir Banken (zunächst) sicher nicht. Doch wenn die Crowd beschließt, vorzugsweise Kunden der Banken zu werden, die BEST IDEAS FUTURE am meisten Geld spenden, so könnte dies ein möglicher Weg sein.

Ein Brain-Storming mit Hilfe von Crowdsourcing zu diesem Thema wäre sehr spannend und sollte dem Projekt am Ende eine milliardenschwere Unterstützung bringen.

Ich freue mich schon heute darauf…

Hausputz

Wir leben im Augenblick, gehen in der Regel recht nachlässig mit uns um. Wir rauchen, obwohl wir wissen, dass es unserer Gesundheit schadet. Wir denken nicht an morgen. Wir konsumieren Fast Food, Süßigkeiten, essen zu fett, zu viel, trinken Alkohol, bewegen uns zu wenig. 

So verantwortungslos gehen wir mit uns selbst um, obwohl es uns doch nicht unbekannt ist, dass wir schon morgen mit den daraus resultierenden gesundheitlichen Konsequenzen zu tun haben werden.
Ist es dann nicht illusorisch, anzunehmen, dass wir Verantwortung übernehmen für die Zukunft der Erde, für die Lebensbedingungen künftiger Generationen?

Vor 50 Jahren noch durfte die Industrie ungestraft giftige Chemikalien in unsere Flüsse und Meere einleiten, es gab keine Geschwindigkeitsbegrenzung, man durfte rauchen, wo man wollte, Hundebesitzer durften den Kot ihrer Lieblinge auf der Straße liegen lassen. Es rauchte kräftig aus allen Schornsteinen und niemand kümmerte sich um die Schadstoffemissionen der Autos. 

Es hat sich viel getan in den vergangenen 50 Jahren. Doch nicht dadurch, dass sich jeder selbst disziplinierte, sondern dadurch, dass Gesetze erlassen wurden und Strafen angedroht für diejenigen, die sich nicht an die Gesetze halten. Nur so funktioniert es offenbar.
Und so funktioniert es auch im Großen, in der Politik. 

Doch hier bedarf es offenbar erst einer ernsthaften Krise, bevor man wirksame Maßnahmen gegen Entwicklungen ergreift, die gegen das Prinzip der Nachhaltigkeit verstoßen. So wie der Einzelne in den Tag hineinlebt und sich nicht um das Morgen kümmert, so handeln auch die Politiker.
In China beginnt man offenbar erst jetzt, sich ernsthaft um den gesundheitsgefährdenden Smog in den Metropolen zu kümmern.

Und in Deutschland?
Obwohl die Konjunktur brummt und der Staat mehr Steuern einnimmt als prognostiziert, macht er nach wie vor neue Schulden, für die künftige Generationen zur Kasse gebeten werden. Nur damit wir heute gut leben können. 

Und diese Politik wird getragen von den von uns gewählten politischen Parteien!
Sind wir noch zu retten?

Die größte Herausforderungen von BEST IDEAS FUTURE scheint mir darin zu bestehen, bei den Menschen ein Bewusstsein aufzubauen für die exisitierenden Missstände, an die wir uns schon viel zu sehr gewöhnt habe. Das Bewusstsein muss bei den Bürgern als auch bei den Politikern aufgebaut werden. Wir müssen einen großen Hausputz veranstalten. Es muss cool werden, Unzulänglichkeiten zu entdecken und sich dafür einzusetzen, dass sie beseitigt werden. Es muss cool werden, unseren Politikern auf die Finger zu klopfen und auf die Füße zu treten, den Einfluss der Wirtschaftsverbände und Konzerne zu zügeln. 

Wir müssen einen Impuls setzen, der die Menschen dazu bringt, sich die Ärmel hochzukrempeln und zu beschließen: Heute räumen wir den Keller auf.
Heute machen wir endlich die Steuererklärung, die wir so lange vor uns hergeschoben haben. Ab heute kümmern wir uns endlich um das Thema Klimakatastrophe!

Es braucht jemanden, der sagt: Los geht’s, und der den Weg zeigt.
Und bald sind auch die Politiker dabei, unterstützen den neuen Weg.

Dazu Götz Werner in einem Interview mit dem Badisches Tageblatt:

BT: Die Idee muss von den Bürgern vorangetrieben werden und die Politik wird sie dann irgendwann aufgreifen?
Werner: Ja, das geht schneller als Sie denken. Sobald genügend Bürger die Idee befürworten, werden sie – wie auf einer vierspurigen Autobahn – rechts und links von den Politikern überholt. Dann werden Politiker sagen: Das ist schon immer unsere Idee gewesen.“

Ich stelle mir die unterschiedlichsten originellen Werbespots vor, die Lust machen aufs Aufräumen. Vielleicht können wir eine neue Art von Olympischen Spiele ins Leben rufen mit den unterschiedlichsten Disziplinen des Themas Nachhaltigkeit. Nach jeweils zwei Jahren wird dann herausgefunden, welche Länder die größten Anstrengungen unternommen haben, um bestehende Missstände in Ordnung zu bringen. Die Olympic Future Games  – wir investieren in die Zukunft – könnten ein wichtiger Beitrag sein, um das Bewusstsein bei Bürgern wie auch bei Politikern zu schärfen.
(Entschuldigung – da ging wieder mal die Phantasie mit mir durch…)

Und um irreversible Schäden zu vermeiden, sollte der Fokus bei BEST IDEAS FUTURE zunächst auf die brisantesten Themen gerichtet werden.

Sammeln wir Geld dafür, dass die besten Werbstrategen eine Vielzahl von Kampagnen zu entwickeln, um uns Lust zu machen, die Themen gemeinsam anzupacken, Bürger wie Politiker. 
Wir können es schaffen, wenn wir nur beherzt anfangen und unsere Kreativität und Intelligenz nutzen.

Zum Glück ist die Zukunft nur selten etwas Vorherbestimmtes; wir haben vielmehr die Möglichkeit, sie selbst zu gestalten. Gemeinsam.
Beenden wir also endlich unseren Tiefschlaf und unsere Ohnmacht und packen wir es an.

STARTING NOW!

Sammelstelle für die Eier des Columbus

BEST IDEAS FUTURE ist das Ei des Columbus (in Bezug auf die Lösung der Probleme auf unserer Welt), denn es ist die zentrale Sammelstelle für die vielen Eier à la Columbus, die mit der Gestaltung unserer Zukunft zu tun haben. 

Damit will ich nicht sagen, dass alle Probleme unserer Welt gelöst werden können. Doch BEST IDEAS FUTURE ist vielleicht der beste Weg, um die jeweils genialsten Lösungsansätze für Probleme zu ermitteln.
Warum? Weil in dem Prozess der Ideenfindung die kollektive Intelligenz der Crowd zum vollen Einsatz kommen wird. 
Crowdsourcing über digitale Netze ist erst seit Kurzem möglich. Warum also damit warten, dieses effektive Verfahren sofort auf die Lösung der dringendsten Probleme unserer Zeit anzuwenden?

Glücklicherweise ist Zukunft keine Realität, sondern formbar. Und jeder Mensch kann sie mitgestalten. 
Warum also warten? fragte sich auch der damals 9-jährige Felix Finkbeiner und startete das Projekt Plant-for-the-Planet, das sich daraufhin weltweit verbreitete.  

Lasst uns also starten und das Konzept gemeinsam verfeinern und durch Crowdsourcing kontinuierlich optimieren. 

Fragen, Kritik, Bedenken etc. sind sehr willkommen!

Think big!

Gestern saß ich an einer Liste von Prominenten, Meinungsführern und Multiplikatoren, die ich einladen will, den Start von BEST IDEAS FUTURE zu unterstützen.
Zu finden ist sie unter ABOUT.

Heute früh fragte ich mich, was überhaupt für eine Beschränkung spricht.

Und es folgten diese Gedanken:

Es sollten sämtliche Prominente und Meinungsführer angesprochen werden, um Botschafter für BEST IDEAS FUTURE zu werden.
Auch sämtliche Medien sollten mithelfen, das Projekt bekannt zu machen.

Weshalb vornehme Zurückhaltung?
Schließlich geht es um nicht mehr und nicht weniger als um die Rettung des Bootes, in dem wir alle sitzen!

Auch sollte jedes Unternehmen eingeladen werden, spenden. Ich denke beispielsweise an 10 Euro pro Arbeitnehmer pro Jahr. Das tut keinem Unternehmen weh, doch hilft es dem Projekt ungemein.

Und von wem sollen die vielen Prominenten, Meinungsführer und Unternehmen angesprochen und eingeladen werden?
Von denjenigen aus der Crowd, die ihre persönlichen Kontakte bzw. ihre Manpower anbieten. (Siehe „WOMIT? … kann ich helfen?“)

Entsprechendes gilt auch für die Kontaktaufnahme mit Millionären und Milliardären. Würde jeder von ihnen mit einem kleinen Betrag aus der Portokasse helfen, kämen leicht einige Milliarden Euro zusammen.

Jeder einzelne Bürger sollte mindestens einen Euro für das Gemeinschaftsprojekt spenden. Auch das tut niemandem weh, doch spülte viele Hundert Millionen Euro in die Kasse, allein in Deutschland.

Viele engagierte Bürger und Unternehmer helfen bereits, spenden für die eine oder andere Organisation.
Warum sollen sie sich nun beherzt gerade bei BEST IDEAS FUTURE engagieren?

Weil dieses Projekt mehr bewegen kann als die Tausend verschiedenen Projekte, die sehr engagiert an Lösungen für die Zukunft arbeiten.
Damit es kein Missverständnis gibt: BEST IDEAS FUTURE macht keinem einzigen dieser Projekte Konkurrenz. BIF ist kein Hilfsprogramm. Es ist vielmehr eine Struktur zur Koordination von Ideen und bestehenden wie auch neuartigen Initiativen und Hilfsmaßnahmen, und zur Einbindung einer Vielzahl von Menschen aus aller Welt in das Projekt.

Davon wird am Ende (fast) jede Hilfsorganisation profitieren.

Warum wird BEST IDEAS FUTURE am Ende weit mehr Menschen erreichen und zum Mitmachen anregen können als heute alle Hilfsorganisationen zusammen?

1. Weil es DIE zentrale Anlaufstelle sein wird, wenn es um die Lösung unserer vielfältigen Probleme geht.

Gegenwärtig gibt es in Deutschland viele Tausend Organisationen, die um Unterstützung bitten. Sie sind ausgerichtet auf ganz bestimmte Bereiche oder Themen. Von 99% dieser Hilfsorganisationen sind den Deutschen weitestgehend unbekannt.
Doch wie auch sollten sie sie auch kennen können? Die eingenommenen Spenden fließen mehr oder weniger direkt in die Hilfsmaßnahmen; da bleibt nicht viel Geld, um die Organisation landesweit bekannt zu machen.
BEST IDEAS FUTURE wird selbst keine Hilfsprojekte betreiben, sondern nur initiieren und koordinieren. Entsprechend kann der Großteil des Budgets verwendet werden, um das Projekt weltweit bekannt zu machen. Dabei wird die Crowd auf vielfältige Weise einbezogen. Also nicht nur durch Spenden, sondern durch Mitarbeit, die Vermittlung von Kontakten und last not least: durch IDEEN.
Zu jedem Thema – beispielsweise: ‚Wie sollten Unternehmen angesprochen werden?‘ – kann ein Crowdsourcing durchgeführt werden, was innerhalb kurzer Zeit eine optimale Antwort bringt.

Gute Beispiele für die Effektivität großer Organisationen: GREENPEACE und Amnesty International sind heute jedem bekannt. Sie haben nationale Niederlassungen, sind jedoch international aufgestellt.

2. BEST IDEAS FUTURE wird auch deshalb mehr Menschen erreichen und zum Mitmachen anregen, weil es einen ganz neuartigen Ansatz repräsentiert. Hier kann sich jeder einbringen ganz entsprechend der persönlichen Vorlieben. Jeder kann sich ein oder mehrere Themen aussuchen, für die er sich engagiert und für jedes einzelne Thema kann er entscheiden, in welcher Weise er hier helfen kann und will.

BEST IDEAS FUTURE wird der world-community vermitteln, dass wir alle in dem einem Boot sitzen, das beharrlich auf einen dicken Eisberg zusteuert. Und dass es dringend geboten ist, den Kurs zu ändern.

Und endlich muss der Einzelne nicht mehr ohnmächtig vor unüberwindbaren Problemen stehen. Ihm wird vielmehr klar gemacht, dass wir sie lösen können, wenn jeder Einzelne ein wenig dazu beisteuert.

3. Es muss cool und sexy werden, bei BEST IDEAS FUTURE dabei zu sein.
Es gibt herausragende Spezialisten für die Einführung einer Marke und dafür, eine virale Verbreitung zu starten.
Diese Spezialisten möchte ich zu einem sehr frühen Zeitpunkt einladen, dabei zu sein.

Hierbei denke ich in Deutschland insbesondere an Prof. Dieter Georg Herbst und Dr. Phil Albert Heiser.

4. Wie retten wir das Klima, wie unsere Umwelt, was können wir tun gegen Armut und Kriege und Terrorismus …?
Das sind Themen, denen wir (fast) alle gerne aus dem Wege gehen. Und dennoch gibt es niemand anderen als uns, der sich dieser Baustellen annehmen muss.

Sebastian Copeland sagt in diesem hervorragenden Video „About Sustainability“:

„We are slowly suffocating ourselves from ourselves. What has sustained us for 300,000 years or so is no longer applicable. And I think that’s ultimately what people really wrestle with. That’s what is very difficult: First of all we rebel against that and then we chose to deny it because we won’t face those realities. And then, if we face these realities we tend to ignore them because they are inconvenient. And ultimately we continue to perpetuate the cycle which got us into the mess in the first place.

… We have the intellectual acumen and intellectual resources to really activate a program of change. The real issue in what’s missing is the real commitment in doing so. And unfortunately there is no silver bullet for that, it’s something that will ultimately begin at the people level. People have to make that change. It won’t be governments because governments will only do what people want, in the end of the day. They just want to be re-elected. And business leaders will sell what people ask for and stop selling what they don’t want. So it really comes down to a personal accountability. And sadly, in a sense, that responsibility begins with everyone of us.“

Also geht es auch darum, die Menschen auf geeignete Weise – nämlich behutsam – an das Thema heranzuführen.

Und dies sollte am besten durch das vorangestellte Projekt BEST IDEAS NOW geschehen.
Näheres dazu unter „Wie …“

Pyramiden bauen, Berge versetzen, jetzt die Klimakatastrophe verhindern – das sind Mammut Projekte, für die man eine sehr breite Unterstützung braucht. Entsprechend groß müssen sie aufgezogen werden.

Im Jahre 1991 wurde der Solidaritätszuschlag eingeführt. Der wurde vorwiegend mit den Kosten der Deutschen Einheit begründet, aber auch mit zusätzlichen Kosten für den Golfkrieg und seine Folgen sowie als Unterstützung der mittel- ost- und südosteuropäischen Länder. Im Jahre 2012 brachte der Soli Einnahmen von über 13 Mrd. Euro.

Ich würde gerne zum gegebenen Zeitpunkt eine Abgabe als Nachfolge des Soli zur Diskussion stellen, die für die Koordination von Ideen und Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft für künftige Generationen verwendet wird. Ist die Community von BEST IDEAS FUTURE erst groß genug und wird die Ideen befürwortet, ließe sich eine solche Abgabe mehr oder weniger mühelos durchsetzen und einführen. (Wie das am besten geschieht, kann über Crowdsourcing leicht herausgefunden werden).

Nach dem selben Modell könnte man auch in anderen Ländern vorgehen.
Mit dem Geld ließe sich sehr viel bewegen!

———————————

Doch zunächst muss BEST IDEAS FUTURE optimal erklärt und präsentiert werden.
Dann können gezielt Sponsoren der ersten Stunde angesprochen werden. Ich denke hierbei an bestimmte sehr erfolgreiche Familienunternehmen.

Mit Hilfe dieser Anschubfinanzierung können dann potentielle Unterstützer (also Prominente, Meinungsführer, Sponsoren, Medien, Kooperationspartner etc.) angesprochen werden.

Gleichzeitig sollten exzellente Company-Builder – wie etwa Project A Ventures – dabei helfen, BEST IDEAS FUTURE auf solide Beine zu stellen.

Was die Medien betrifft, so schwebt mir vor, diese zur Unterstützung zu „verpflichten“. Wie das im Einzelnen idealerweise aussehen könnte, ließe sich über Crowdsourcing herausfinden.
Warum „verpflichten“?

Weil die Medien die Reichweite haben, tief in die Gesellschaften hinein. Und weil sie kein Problem damit haben dürfen, ihren Teil dazu beizutragen, dass unser Boot vom Kurs auf den Eisberg zu abgebracht wird.

„Think big!“ sollte als Mantra über dem gesamten Projekt BEST IDEAS FUTURE schweben.
Dann sind wir auf dem richtigen Weg, denke ich.

Human Brain Project

Gestern hörte ich zum ersten Mal vom „Human Brain Project“.

Wikipedia schreibt:

Das Human Brain Project ist ein Großprojekt der Europäischen Kommission, welches das gesamte Wissen über das menschliche Hirn zusammenfassen und mittels computerbasierten Modellen und Simulationen nachbilden soll. Als Ergebnis werden neue Erkenntnisse über das menschliche Hirn und seine Erkrankungen sowie neue Computer- und Robotertechnologien erwartet.

Das Projekt soll auf zehn Jahre ausgelegt sein und 1,2 Milliarden Euro kosten.

Ich finde das äußerst interessant.
Ich finde auch Exkursionen in den Weltraum sehr interessant.

Doch ginge es um die Frage, in welchem Projekt viele Milliarden Euro am besten aufgehoben wären, dann würde ich für ein Projekt plädieren, das nach einer übergeordneten Lösung sucht, unsere immer mehr aus den Fugen geratene Welt endlich unter Kontrolle zu bringen, soweit dies überhaupt möglich ist.

Dieses Projekt muss nicht BEST IDEAS FUTURE heißen.
Vielleicht gibt es auch andere, bessere, von denen ich nichts weiß.

Kennen Sie eins?

BLOG – ÜBERSICHT

Anmerkung:
Für diejenigen, die wenig Zeit zum Lesen haben:
Ich habe die einzelnen Artikel mit Sternchen*** gekennzeichnet, um die wichtigsten zu kennzeichnen.
Die Beiträge sind nicht chronologisch, sondern thematisch geordnet.

1 – Einführung ins Thema:
„Wir brauchen dringendst eine Kehrtwende in der Politik!“
(Weitere Themen weiter unten)

Wie wollen wir leben?****
10. Mai 2015
Wie wollen wir leben im Jahre 2050?
Die Antwort ist von zentraler Wichtigkeit für den Kurs, den wir ab sofort einschlagen sollten, mit dem wir unsere Zukunft gestalten.
Bislang nur grob skizziert, habe ich die Frage heute detaillierter beantwortet. Es ist ein umfangreicher Wunschzettel geworden.

Die Zurückhaltung vor dem „neuen Denken“ ****
14. Mai 2015
Demokratie neu zu denken, erfordert offenbar Mut. Wir sind in alten Denkmustern gefangen, magnetisch angezogen. Um uns gedanklich auf einen Paradigmenwechsel einzulassen, bedarf es einer Offenheit, die offenbar nicht jedermanns Sache ist.
Dazu auch interessante Zitate von Hans-Peter Dürr und die faszinierende Geschichte eines Spitzenkochs, dessen herausragenden Kreationen so lange boykottiert wurden, bis sie ein renommierter Restaurant Tester hoffähig machte.

Die verzweifelten Hühner vor dem Zaun ****
28. April 2015
„Neu denken“ lohnt sich! Dann geht alles wie von selbst…

BEST IDEAS FUTURE Now! ****
25. April 2015
Heute früh habe ich die gestern entwickelte Idee, eine Vorstufe von BEST IDEAS FUTURE zu installieren, strukturiert.
Es kam einem Geburtsvorgang gleich.

BEST IDEAS FUTURE international und global ****
16. März 2015
Die nationale Ausprägung von BEST IDEAS FUTURE ist mittlerweile hinreichend beschrieben. Was fehlt, ist eine übersichtliche Zusammenfassung der internationalen und globalen Repräsentanz. Die ist gegenwärtig in Arbeit und wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

– „Frei von Leitideen und Visionen“ … ****
03. März 2015
Im ersten Teil beschäftige ich mich mit der Fragwürdigkeit unseres parlamentarischen Parteisystems, im zweiten beschreibe ich eine Alternative zu BEST IDEAS FUTURE.
Wie ließen sich die Systemfehler unserer Demokratie ausmerzen, ganz unabhängig vom vorgelegten BEST IDEAS FUTURE Konzept? Es wären aus meiner Sicht sehr radikale Schritte notwendig, die politisch gar nicht durchsetzbar wären. Welche Partei würde sie unterstützen, wenn sie bedeuten würden, dass Parteien ganz abgeschafft werden?

– Der wichtige Gedanke der Vorsorge****
12. Januar 2015
Dass jeder von uns die nötigen Vorsorgemaßnahmen ergreifen sollte, so dass er auch im Alter gut leben kann, ist uns völlig vertraut.
Doch genau so müssen wir als Volk und Menschheit für unsere Zukunft vorsorgen.
Haben unsere Politiker nur den kurzfristigen Vorteil im Auge, wie in der Vergangenheit geschehen, steuern wir auf düstere Zeiten zu.

– Die richtigen Ziele****
12. Januar 2015
Wir wissen, dass wir in der Politik viel verändern wollen. Doch worum geht es?

„Demokratie braucht Bewegung“ ****
05. Dezember 2014
Unser demokratisches System hat mehrere Systemfehler. Doch die nehmen wir nicht wahr. Das Thema wird offenbar durch einen blinden Fleck abgedeckt.

– Viele Grüße aus der demokratischen Urzeit! ****
06. September 2014
Die Vernetzungsdichte ist bereits immens hoch – doch können wir schon schon intelligente Netzwerke bauen mit automatischen Bewertungsmechanismen, die qualitativ sind, wenn viele Millionen Menschen parallel an Hunderten von diskursiven Prozessen teilnehmen würden?
Macht es Sinn, uns da ran zu wagen und der Öffentlichkeit bald unser Modell 1.0 vorzustellen? Oder braucht es für die Entwicklung noch fünf oder zehn Jahre?
Ich habe ein Basismodell ausgearbeitet, das darauf wartet, dass es von genialen Tüftlern optimiert wird. Leider läuft uns die Zeit davon. Wir müssen JETZT anfangen, die Power der Zivilgesellschaft zu nutzen, um zu versuchen, die schlimmsten Katastrophen auf unserem Planeten noch rechtzeitig abzuwenden. Vamos!

– Hervorragende Rede von Prof. Dr. Dr. Radermacher ****
16. August 2014
In seiner Rede zeigt er die zu überwindenden Hürden für eine globale ökosoziale Marktwirtschaft und das Erreichen des 2° Ziels sehr deutlich auf und beschreibt, was notwendig ist, um diese Ziele zu erreichen. Doch wie kommen wir dahin?
Da habe ich eine Idee…

Der Blick von außen ****
25. August 2014
Vor einigen Wochen schrieb ich ein fiktives Interview, das meinen Blick von außen auf die Situation beleuchtet, in der sich die Menschheit befindet.
Vielleicht ist der Ansatz ganz gut geeignet, um Außenstehende an das Thema heranzuführen.
What do you think?

Von Null auf 100: Die spanische Partei PODEMOS ***
28. Januar 2015
Bereits 9 Monate nach ihrer Gründung liegt die radikale Partei PODEMOS an der Spitze der Wählerumfragen.
Es kann also sehr schnell gehen, wenn die Bevölkerung einen Politikwechsel wünscht …

Bewährungsprobe für BEST IDEAS FUTURE ***
27. März 2015
Die Agenda 2010, damals von allen Parteien unterstützt, war ein großer Fehler, wie wir heute wissen. Wie wäre es wohl gewesen, wenn damals eine BEST IDEAS FUTURE Partei in der Regierung gesessen hätte?

„Es ist fünf vor zwölf“ ***
25. Januar 2015
So beschreiben führende Nuklearforscher unsere Situation

Wer die Welt regiert ***
07. April 2015
Eine Dokumentation zeigt: Hinter den Großbanken, die wir scheinbar gezügelt haben, stehen noch viel mächtigere Finanzkonzerne, die sich jeder staatlicher Kontrolle entziehen. Allen voran das von Larry Fink gegründete Monster BlackRock, das 4 Billionen Dollar Anlagevermögen kontrolliert. Ein Alptraum

Die USA sind keine Demokratie mehr ***
28. Januar 2015
Laut einer Studie der Princeton University ist der Einfluss der Bürger „nahezu Null“. „Im Großteil aller Entscheidungen folgt die Politik den Interessen der oberen 10%.“

Hausputz ***
14. Juli 2014
Aus verständlichen Gründen machen wir uns lieber einen schönen Tag als darüber nachzudenken, wie wir als Menschheit unsere Probleme aus der Welt schaffen. Eine echte Herausforderung, uns alle zum Hausputz zu motivieren…

Demokratie erst ab 18 Jahren ***
30. November 2014
Erwachsene entscheiden über die Köpfe der nachfolgenden Generationen hinweg. Es ist nicht akzeptabel, dass man in Deutschland erst mit 18 Jahren wählen darf.

Russisch Roulette ***
13. Mai 2015
US-Außenminister Kerry geht plötzlich auf Putin zu und möchte den Kalten Krieg beenden. Gut so. Doch ebensogut hätte der Westen seine Politik der Konfrontation weiter verschärfen können. Als Bürger ist man hilflos und kann nur beten.
Das ist nicht gut so. Es ist überlebenswichtig für uns, dass wir die Regierungen am Zügel führen.

Ohne Worte: Bald gehört dem reichsten Prozent mehr als dem Rest der Menschheit **
19. Januar 2015
Selbst wenn es uns Schnuppe ist, ob täglich mehr als 20.000 Menschen an Hunger sterben müssen – so sollten wir uns vergegenwärtigen, dass Armut der beste Nährboden für Terrorismus ist. Wir sollten also aus ganz eigennützigen Gründen unser Möglichstes tun, um den Menschen zu helfen, die unter schrecklichen Lebensbedingungen leben müssen.

Die ruhigen Zeiten sind auch bei uns vorbei**
09. April 2015
IS Hacker legten gestern den zweitgrößten französischen Fernsehsender lahm und füllten dessen Facebook Seiten mit eigenem Content.
Europa ist gegen einen breiten Hacker Angriff der IS nicht geschützt. Wann gehen bei uns die Lichter aus?
Und wird das BEST IDEAS FUTURE Netzwerk überhaupt gegen Hacker geschützt werden können?
Beunruhigende Gedanken …

– Was halten die Bürger von Wahlen? **
28. Dezember 2014
Vielsagende Lesermeinungen zum Vorschlag der SPD, die Wahllokale wochenlang offen zu halten, um eine höhere Wahlbeteiligung zu erreichen.

Wer ist denn nun eigentlich das Volk? **
13. Januar 2014
Muss man des Volkes Stimme ernst nehmen, wenn 10.000 oder 100.000 Bürger auf die Straße gehen? Oder darf man ihre Wünsche getrost ignorieren, weil sie vielleicht nur eine kleine Minderheit sind unter den vielen Millionen Bundesbürgern?
Und was spielt es überhaupt für eine Rolle was das Volk will?

Spielverderber**
01. April 2015
Die Grünen fragen doch tatsächlich beim Bundesfinanzministerium nach, wie weit man denn mittlerweile sei bei der Eindämmung von Steuertricks durch Konzerne. Die Antwort war dünn. Und überhaupt scheinen die Finanzminister eher interessiert zu sein an den Steuern der kleinen und mittleren Einkommen.
Den Reichen ihre Schlupflöcher zu lassen: Wofür wir bei den Griechen zurecht kein Verständnis haben, machen wir selbst.

Wie ticken die USA / Obama’s aktuelle Rede **
28. Januar 2015
Wie kann BEST IDEAS FUTURE die USA gewinnen? Eine Vision

„House of Cards“ **
31. März 2015
Meine Empfehlung für einen US- Politthriller, der den Blick hinter die Kulissen einer ehrwürdigen amerikanischen Partei frei gibt.
Es ist wie der Blick in die Küche eines Restaurants, das man danach meiden wird. Doch die Amerikaner haben keine Wahl. Es gibt nur zwei Restaurants, und beide Küchen sind gleich unappetitlich.

Warum wir nicht auf die vielen Warnsignale reagieren? **
17. März 2015
Der Mensch lernt aus zwei Gründen: Aus Einsicht und nach Katastrophen.
Doch warum reicht uns die Einsicht nicht?

Bestechungsgelder an Abgeordnete – ganz legal**
15. Januar 2015
Unsere Politiker sind doch nicht blöd, wenn es um eigene Interessen geht.
Und so halten sie sich die Türen offen, um auch weiterhin Zuwendungen von Lobbyisten annehmen zu dürfen.

Vorbild Italien *
05. April 2015
Ein nicht kleiner Teil unserer Steuergelder wird durch Fehlplanung des Staates und Korruption zum Fenster hinausgeworfen.
Gerade wird in Italien an einem neuen Anti-Korruptionsgesetz gearbeitet – wobei Politiker, von denen ja selbst etliche in Korruption involviert sind oder befreundete Politiker und Unternehmer schützen wollen, sehr bemüht sind, das Gesetz möglichst milde ausfallen zu lassen.
Verständlich.
750.000 Euro in meine Tasche, und ich werde zu verhindern versuchen, dass BEST IDEAS FUTURE in Italien an die Macht kommt und damit dem korrupten Treiben ein Ende setzt.

2 Mio. Euro für ein schnelles Auto? *
03. April 2015
Der Bericht der Schauspielerin Wolke Hegenbarth über ihren Einsatz bei medizinischer Hilfe in der Dritten Welt hat mich erschreckt und bewegt. Mit ein paar Dollar könnten Medikamente bezahlt werden, die schlimme Krankheiten heilen. Doch die Armen haben das Geld nicht.
Der schwedische Sportwagenhersteller Koenigsegg kümmert sich um die Bedürfnisse von Menschen mit ganz anderen Problemen: Sie meinen, nicht schnell genug unterwegs zu sein.

Warum denn etwas tun?*
13. Mai 2015
Lasst mich doch zufrieden mit Politik. Ich bin zu sehr beschäftigt mit Beruf, Kindern und Familie.
Gut. Es muss ja nicht jeder intensiv mitarbeiten am Aufbau von BEST IDEAS FUTURE. Doch eine viertel Stunde Aufmerksamkeit und 10 Euro Unterstützung fürs Projekt sollte doch nicht zu viel sein dafür, die Zukunft ein wenig mehr abzusichern. Oder?

2 – Beschreibung BEST IDEAS FUTURE
(ansonsten hauptsächlich unter Menüpunkt
„BEST IDEAS FUTURE“ zu finden)

BEST IDEAS FUTURE international und global ****
16. März 2015
Die nationale Ausprägung von BEST IDEAS FUTURE ist mittlerweile hinreichend beschrieben. Was fehlt, ist eine übersichtliche Zusammenfassung der internationalen und globalen Repräsentanz. Die ist gegenwärtig in Arbeit und wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Vielleicht auf das Thema Klimakatastrophe fokussieren? ****
03. August 2014
Die Lösung des Klimaproblems muss am Dringendsten gelöst werden. Deshalb alle anderen Themen zurückstellen. Nein. Das wäre für die Lösung des Klimaproblems kontraproduktiv

Der Brennglas-Effekt **
10. Juli 2014
BEST IDEAS FUTURE beruht auf dem selben machtvollen Prinzip wie ein Brennglas, das die Energie auf einen Punkt fokussiert.
Der Artikel beschreibt die Geschichte meiner Entdeckung und dessen Anwendung in einem früheren Projekt


3 – Das intelligente Netzwerk

Voraussetzungen für einen fruchtbaren globalen Diskurs ***
07. September 2014
Wird alles zwangsläufig „sehr komplex“ und „fürchterlich schwer“, wenn wir einen globalen Diskurs beginnen, der fruchtbar werden soll? Davon geht Prof. Peter Kruse aus. Ich kann das nicht nachvollziehen.

Bitte nicht vom Regen in die Traufe! ****
29. April 2015
In diesem Beitrag zeige ich noch einmal auf, wie wir in Teufels Küche kämen, wenn bei politischen Diskursen, die zu weitreichenden Entscheidungen führen, jede Stimme gleich viel Gehör finden würde.

Soll es bei BEST IDEAS FUTURE undemokratisch zugehen? ***
17. März 2015
„One man – one vote“ gilt bei BEST IDEAS FUTURE nicht, denn es geht um andere Ziele als bei Wahlen und Volksabstimmungen. Wir wollen nicht die Durchschnittsmeinung der Bevölkerung ermitteln, sondern die besten Ideen …

Wie funktioniert das intelligente Netzwerk? ****
18. Oktober 1014
Hier wird auf verschiedene Fragen zum intelligenten Netzwerk eingegangen.

Den Lobbyisten auf die Finger geschaut ***
24. Mai 2014
Die Organisation LobbyControl macht Lobbyismus transparent. Brauchen wir Lobbyisten? Ja, aber …
Weitere Informationen in diesem Artikel.

4 – Auf gehts!

Zum aktuellen Stand des Projekts BEST IDEAS FUTURE****
09. April 2015
Derzeit befindet sich das Projekt in der Startphase. Gebraucht wird jede Form von Unterstützung in Form von Kritik, Anregungen, Verbreitung und Spenden. BEST IDEAS FUTURE innerhalb kurzer Zeit in Deutschland und demokratischen Staaten zu verbreiten ist ein ambitionierter Plan, der ohne entsprechende Mittel, die durch Spenden aufgebracht werden müssen, nicht umsetzbar ist.

Schritt für Schritt ***
22. Mai 2014
Bin ich verrückt, eine Partei gründen zu wollen, die unser politisches System auf den Kopf stellen soll?
Ganz ruhig! Verfolgen wir die Idee einmal Schritt für Schritt.
Kluge Kritik ist ausdrücklich erwünscht!

17. November 2014
Keine Zeit, too busy!
Aktivisten und Weltverbesserer haben mit ihren eigenen Projekten bereits genug zu tun. Und so ist es (fast) verständlich, dass sie keine Zeit dafür finden, einmal kurz aufzuhorchen, wenn eine neue Idee vorgestellt wird, die darauf abzielt, die Ursache allen Übels an der Wurzel zu packen.

15. November 2014
Welche Themen liegen den Menschen am Herzen? Die Ergebnisse einer Umfrage
Avaaz ist eine international tätige soziale Bewegung, die globale politische Kampagnen initiiert und organisiert.
Dabei orientiert sich Avaaz an den Themen, die der Gemeinschaft am meisten am Herzen liegen.
Hier die Ergebnisse der letzten Umfrage, welche dann auch die Kampagnenschwerpunkte im Jahr 2014 ausschlaggebend waren

-Kluges Handeln ist unsere einzige Chance **
11. August 2014
Statt wie bisher auf ein Wunder zu warten und währenddessen die eine oder andere Kampagne zu starten, sollten wir das tun, was wir tun können! Die Probleme müssen gründlich angegangen werden.

Ist die Lage aussichtslos? ****
25. August 2014
Auf jeden Fall – falls wir denn so weitermachen wie bisher.
Vielleicht nicht, sofern wir unsere noch nicht ins Spiel gebrachten Joker geschickt einsetzen: Die Einmischung der Zivilgesellschaften.
Doch können wir wirklich auf sie zählen? Oder denkt sie mitunter so schwachsinnig wie unsere gewählten Politiker?
Nutzen wir die Chancen, die wir haben. Und dafür bedarf es eines klugen Schlachtplans …
Nicht morgen, sondern heute!

Sammelstelle für Eier des Columbus **
14. Juli 2014
Zum Glück ist das, was in der Zukunft geschieht, nicht schon jetzt entschieden. Wir können unsere Zukunft aktiv gestalten. Verlassen wir also den „Automatik-Modus“ steuern wir unseren Kurs ab jetzt weg vom Feld der Eisberge

Think Big! **
14. Juli 2014
Bei einem Projekt, das von ausschlaggebender Bedeutung für das Überleben der Menschheit ist, sollte es auch keine vornehme Zurückhaltung geben bezüglich derjenigen, die wir ansprechen, um um Unterstützung zu bitten.

Human Brain Project **
11. Juli 2014
Für das „Human Brain Project“ stellt die Europäische Kommission 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Wie viel werden wir erhalten?

Banken melken **
15 Juli 2014
Nicht nur die Banken sollten wir melken, wenn es um die Finanzierung des Programms geht, das uns den A… retten soll…

5 – Politik

Sinn und Unsinn von Volksabstimmungen ***
28. November 2014
Wenn man das Volk nach einer Lösung fragt und wenn man Experten nach einer Lösung fragt, kommt man nicht unbedingt zum selben Ergebnis.

– Frau Merkel ist leider verhindert **
18. August 2014
Bedauerlicherweise hat Frau Merkel keine Zeit, sich um die Lösung des Klimaproblems zu kümmern. Sie spricht lieber vor Lobbyisten. Höchste Zeit für BEST IDEAS FUTURE, dem besten Instrument, um zu verhindern, dass uns unsere Politiker zu Narren halten

Politik machtlos gegen Wirtschaft **
27. August 2014
Der US-amerikanische Staat manövriert sich auch deshalb immer weiter ins wirtschaftliche Desaster, weil mehr und mehr Konzerne den Plan verfolgen, möglichst gar keine Steuern mehr zu zahlen. Die Politik zeigt sich machtlos. Allein die organisierte Zivilgesellschaft könnte dafür sorgen, dass das Problem beseitigt wird.

Unter Volldampf ins Desaster … **
11. September 2014
Brüssel hat die Ämter der EU-Kommission besetzt. Herausgekommen ist dabei wieder einmal eine Katastrophe…
Wie blöd sind wir eigentlich, dass wir dies alles zulassen?

Wir Bürger verhalten uns wie folgsame Schafe **
13. September 2014
Einstein sagte einmal: „Um ein tadelloses Mitglied in einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein.“
Und ganz so verhalten wir uns. Wir sind betriebsblind geworden, nehmen gar nicht mehr wahr, dass uns unsere gewählten Volksvertreter wie unmündige Kinder behandeln.

6 – Wir – die Menschheit

Voraussetzungen für einen fruchtbaren globalen Diskurs ***
07. September 2014
Wird alles zwangsläufig „sehr komplex“ und „fürchterlich schwer“, wenn wir einen globalen Diskurs beginnen, der fruchtbar werden soll? Davon geht Prof. Peter Kruse aus. Ich kann das nicht nachvollziehen.

Sanierung überlebensnotwendig ****
28. August 2014
Das gemeinnützige Unternehmen ‚Planet Erde‘ besteht derzeit aus ca. 200 Abteilungen mit jeweils eigenen Kunden. Sie tragen Namen wie Deutschland, China, Kongo und Kuba. Und weil es kein übergeordnetes Management gibt, arbeitet jede Abteilung so, wie sie es für richtig hält, nämlich vor allem in die eigene Tasche.

Wer gegen wen? Das neue übergeordnete WIR *****
28. August 2014
Zur Lösung der globalen Probleme braucht es die Unterstützung eines neues Denkens. Wir müssen uns mit der gesamten Menschheit in einem Boot sehen.
Doch wenn das neue WIR die ganze Menschheit ist. Wer ist dann das Außen?
Es sind diejenigen, die sich den Interessen der großen Mehrheit entgegenstellten und Reformen verhindern.

– Weltinnenpolitik *** MUSS ÜBERARBEITET WERDEN
18. August 2014

Dies ist die Weiterführung des Artikels „Gemeinsame Ziele festlegen“.
Hier wird die Notwendigkeit der Verabschiedung einer gemeinsamen Wertebasis als Grundlage für den internationalen Austausch zu globalen Sachfragen noch einmal vertieft und es werden erste Möglichkeiten ausgelotet, aus welchen Vertretern sich ein internationaler Diskurs zusammensetzen könnte.

7 – Die Zivilgesellschaft / Wertegemeinschaft

Ins Glück locken ****
26. August 2014

Wenn wir die Menschheit aus der Gefahrenzone herausbringen wollen und dabei auf die Zivilgesellschaft setzen, muss diese auf die Aufgabe vorbereitet werden. Wir müssen sie mit Anreizen in ihr Glück locken – ansonsten wird sie nur weiterhin nach kurzfristigem Wohlstand streben und nicht bereit sein, etwas davon abzugeben.

– Die Öffentlichkeit wach rütteln ***
18. August 2014
Mit den ersten Geldern sprechen wir Prominente an und bitten sie, das Projekt zu unterstützen

Direkt vor unserer Nase *
27. Juli 2014
Es spielen sich in der Dinge direkt von unserer Nase ab, die alles andere als akzeptabel sind. Doch wir fühlen uns machtlos und hoffen, dass die Politik es eines Tages richten wird…

Veröffentlicht unter BLOG

Der Brennglas-Effekt

Die Idee zu BEST IDEAS FUTURE beruht auf dem Brennglas-Effekt.

Im Mai 2013 erschien ein Artikel in SPIEGEL-online, der über eine FBI Razzia in einer Scientology Einrichtung berichtete. Es war die erste seit 36 Jahren. Und dies, obwohl die Scientology Organisation sich seit Jahrzehnten nachweislich unterschiedlichster Menschenrechtsverletzungen und anderer Verbrechen schuldig gemacht hat und Aussteiger, Politiker und Menschenrechtsgruppen deshalb ebenso lang nach Möglichkeiten suchen, diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen.
Doch die „Church“ ist offenbar eine „schier undurchdringliche Festung“, wie der SPIEGEL schrieb. Schon vor einem Vierteljahrhundert hatte sie sich den Status einer Religionsgemeinschaft erschlichen, was nicht nur eine Steuerbefreiung zur Folge hat, sondern auch den rechtlichen Schutz durch das „First Amendment“, was ihr weitgehende Narrenfreiheit garantiert.

Ausgerüstet mit einer Kriegskasse von über einer Milliarde Dollar, konnte / kann sie sich die teuersten Anwaltskanzleien leisten, die jeden juristischen Angriff erfolgreich abwehren.

Mit anderen Worten: Die Welt stand ohnmächtig vor der Sekte, während sich Einzelne immer wieder mutig die Zähne an diesem Verein ausbissen.

Ich jedoch fragte mich: War die Welt tatsächlich ohnmächtig?
Wenn Hundert Millionen Menschen auf der ganzen Welt sich wünschen, dass diese Organisation endlich ihre Gefangenen frei lässt und sich auflöst, dann sollte dies doch zu machen sein. Es geht „nur“ darum, deren Ressourcen (Ideen, Wissen, Kontakte, Geldspenden und Manpower) sinnvoll zu bündeln. Wenn diese gewaltigen Kräfte geschickt auf das anvisierte Ziel gerichtet werden würden – wie ein Brennglas das Licht auf den Brennpunkt konzentriert – so würden auch die stärksten Festungsmauern keinen Schutz mehr bieten.

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Die Idee faszinierte mich, und so machte ich mich an die Arbeit und entwickelte dazu einen Masterplan, über den ich in einem Blog informierte.
Ich setzte mich mit Aussteigern in den USA in Verbindung, las Bücher, Artikel und Blogs, und identifizierte unterschiedliche Möglichkeiten des Angriffs, jeweils auf Achillesfersen der Organisation zielend.

Es ging nun darum, die unterschiedlichen Angriffe mit Hilfe des Know-hows engagierter Aussteiger genau auszuarbeiten und schließlich mit Hilfe von Geld und Manpower umzusetzen.
Ich war mir sicher, dass da nichts schief gehen konnte.

Doch es kam anders, weil ich teilweise von falschen Voraussetzungen ausgegangen war.

– Die Aussteiger standen nicht geschlossen hinter dem Projekt. Nach vielen Jahren ergebnislosen Kampfes waren die meisten müde. Und überdies sowieso untereinander zerstritten.
– Die Medien stürzten sich nicht auf das Projekt, wie ich fälschlich angenommen hatte. Bislang war in deutschen Medien bei jedem geringen Anlass über das Thema Scientology berichtet worden. Doch meine Kampagne unterstützen? Nein. Man sei schließlich zur Neutralität verpflichtet. So der SPIEGEL und der Focus.
– Die von mir angesprochenen Politiker wehrten ab. Auch Prominente, die ich als Multiplikatoren ausgewählt hatte, reagierten nicht.
– PR-Agenturen, auf Kampagnen spezialisiert, winkten ab. Nein, mit Scientology wolle man nichts zu tun haben. Und überdies: Man würde sich für etwas einsetzen, nicht aber gegen etwas.
– Ich gewann auch den Eindruck, dass ich zu spät gekommen war. Die Rage der deutschen Öffentlichkeit – und in Deutschland wollte ich mit der Kampagne beginnen – war inzwischen abgekühlt. Die Zahl der Mitglieder der Sekte stagnierten in Deutschland und die Befürchtung, Scientology würde die deutsche Politik und Wirtschaft unterwandern, war abgeklungen.
– Und ohnehin: Meine „Zielgruppe“ – diejenigen, die bereit sein würden, sich für eine solche Kampagne zu engagieren, war von vorne herein ohnehin sehr klein.

Mein Plan, eine virale Bewegung auszulösen – wir alle gemeinsam für ein Ziel – ging also nicht auf. Vielleicht hätte es geklappt, wenn Mittel zur Verfügung gestanden hätten, um die Lawine erstmal ins Rollen zu bringen. Doch die gab es nicht.

Doch die Idee des Brennglas-Effekts faszinierte mich auch weiterhin. Nach dem selben Prinzip – also mit Hilfe der kollektiven Intelligenz der Menschheit, ihrem Know-how, Kontakten, Geld und Manpower – müsste es möglich sein, jedes fast unlösbare Problem auf der Welt zu lösen. Wenn nicht auf diese Weise, wie dann?

Dass BEST IDEAS FUTURE auf genau demselben Prinzip beruht, wurde mir erst bewusst, als ich die Idee in diesem Sommer entwickelt hatte.

Jetzt ist es interessant zu schauen, ob die Schwachpunkte des Scientology Projekts auch für BEST IDEAS FUTURE Bremsen darstellen können.

1. Damals fehlte mir die Unterstützung der Aussteiger, also derjenigen, die ohnehin schlecht auf die Church of Scientology zu sprechen waren. Und die Aktiven unter ihnen wie auch andere Aktivisten waren mit ihren eigenen Projekten beschäftigt.
Wie werden sich heute die Hunderttausend Initiativen und Hilfsorganisationen gegenüber BEST IDEAS FUTURE verhalten, die ja durchaus als Experten ins Projekt einbezogen werden sollen? Sie sollen ja beim Erreichen ihrer jeweiligen Ziele durch Vernetzung und Bündelung der Kräfte – einschließlich finanzieller Mittel – gestärkt werden.
Ich vermute, es wird zunächst ein geteiltes Echo geben, weil viele am liebsten so weiter arbeiten würde, wie bisher. Da stört dann ein solches, übergeordnetes Projekt.

2. Damals war der Anteil der beim Thema Scientology engagierten Bevölkerung – also die Zielgruppe – sehr gering. Und auch denen brannte das Problem nicht unter den Nägeln.
Beim heutigen Projekt ist die Zielgruppe immens groß. Alle Menschen würden gerne dazu beitragen, Missstände zu beheben, wenn sie nur wüssten, wie. Dabei ist der Leidensdruck für viele enorm groß. Die Bandbreite der Themen bei BEST IDEAS FUTURE ist enorm groß. Da gibt es für jeden Themen, zu denen er in Resonanz geht.

3. Damals ging es gegen eine kriminelle Organisation.
Heute geht es um etwas, das als positiv empfunden wird, nämlich die Lösung unterschiedlicher Probleme.

4. Die Medien waren damals nicht am Thema interessiert.
Das sollte heute anders sein.

5. Politiker werden sich auch heute nicht recht mit dem Konzept anfreunden wollen, zielt es doch darauf ab, ihre Macht zu beschneiden.

6. Prominente und Multiplikatoren zum Unterstützen des Projekts zu bewegen, sollte bei BEST IDEAS FUTURE nicht schwierig sein.

7. Es gab damals keine finanziellen Mittel, die Kampagne in Gang zu setzen. Niemand wollte für sie spenden.
Auch dies sollte bei BEST IDEAS FUTURE heute kein Thema sein.

8. Damals kam ich zu spät. Es war der falsche Zeitpunkt.
Heute kommt das Projekt zwar spät, aber nicht zu spät. Es wird dringend nach Lösungen gesucht.

Diese Analyse ließe sich natürlich vertiefen. Doch in diesem Rahmen sollte sie genügend Aussagekraft haben, denke ich.

Warum mit BEST IDEAS FUTURE noch eine Initiative, um Einfluss auf unsere Zukunft zu nehmen?

Nein! Es geht hier nicht um eine weitere Initiative, zusätzlich zu den weltweit Zehntausenden, die sich engagieren in den Bereichen Umweltschutz, verantwortlichen Umgang mit Ressourcen, Menschenrechte, Armut, Kinderarbeit, Abrüstung, ökosozialer Marktwirtschaft etc.

Es geht vielmehr um einen ganz neuen, übergreifenden Ansatz und Plan, um uns auf den richtigen Kurs zu bringen.

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Wenn wir das tun, was wir immer getan haben, werden wir das bekommen, was wir immer bekommen haben. Und das würde zu Rückschritten auf allen Ebenen führen. Da hilft es auch nichts, dass immer mehr Menschen umweltbewusster geworden sind und das Wort Nachhaltigkeit in aller Munde ist.

Auf diese Weise können wir den Wettlauf gegen die Zeit nicht gewinnen.

„Wir können die Probleme nicht lösen mit dem Denken, durch das die Probleme entstanden sind“, schrieb Albert Einstein.
Doch wie genau sind sie entstanden?

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Wir brauchen einen ganz neuen Ansatz!

Die Menschheit verfügt über immense Ressourcen: Know-how, Intelligenz, Kreativität, finanzielle Mittel und Manpower.
Die Herausforderung besteht nun darin, diese Ressourcen auf geeignete Weise zur Sicherung unserer aller Zukunft anzuzapfen, zu aktivieren und zielgerichtet einzusetzen.

Hierfür wird derzeit ein Global Masterplan erarbeitet mit dem zentralen Projekt BEST IDEAS FUTURE.

Erst vor wenigen Jahren wurden mit dem Internet die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Menschen weltweit miteinander kommunizieren können. Inzwischen hat bereits die Hälfte der Menschheit Zugang zum mobilen Internet.

Die Zeit ist also gekommen, um eine weltweite Gemeinschaftsaktion zu starten, unter intelligentem Einsatz der kollektiven Intelligenz.
Auf diesem Blog wird erklärt, wie BEST IDEAS FUTURE im Einzelnen funktionieren soll und wie Sie dabei helfen können, das Projekt an die Startrampe zu bringen.
Die Informationen dazu werden kontinuierlich erweitert.