Der Wettbewerb im Überblick

Nachfolgende Informationen sind vorläufig; sie sind Änderungen unterworfen

HINTERGRUND DES WETTBEWERBS
Es ist höchste Zeit, die vielen Probleme auf der Welt in den Griff zu bekommen und zu verhindern, dass laufend neue dazu kommen. Dafür brauchen wir leistungsfähige Regierungen in möglichst allen Staaten. Doch wie können wir in unseren Demokratien Regierungen hervorbringen, die den hohen Anforderungen gerecht werden? Gesucht wird eine geniale Idee.
Doch Ideen kommen weder von Politikern noch von Wissenschaftlern oder Journalisten.

Die Lösung: ein Ideenwettbewerb

VORTEILE

  • Nach Umsetzung der besten Idee sollten unsere demokratischen Systeme viel besser arbeiten, alte Probleme können eher gelöst und neue tendenziell vermieden werden
  • Repolitisierung der Bevölkerung
  • Signalwirkung für die Welt

INITIATOR
Daniel Oehlmann gemeinsam mit einem Medienpartner und in Verbindung mit verschiedenen engagierten Persönlichkeiten *)
Der Initiator ist zugleich der „Herausforderer“ im Wettbewerb. Er hat bereits eine umsetzbare Lösungsstrategie entworfen.

KOOPERATIONSPARTNER

  • Medien (Print, Hörfunk, Fernsehen)
  • NGO’s
  • Stiftungen
  • Unternehmen

ORGANISATION
ein zu gründender Gemeinnütziger Verein

FINANZIERUNG

  • von Organisation und PR: durch Stiftungen und private Spenden
  • Finanzierung der Preisgelder für den Wettbewerb: durch Crowdfunding. So soll der Wettbewerb tief in der Bevölkerung verankert werden

PR- UND MARKETING

  • Print, Hörfunk, Fernsehen
  • Social Media
  • Multiplikatoren
  • Prominente Multiplikatoren
  • Video Promotion Contests

GESUCHT WIRD
Eine Idee bzw. Strategie, die die Anforderungen bestmöglich erfüllt **).

GESETZTER ZEITRAHMEN
3 Monate nach Start des Wettbewerbs.
Es gibt noch keinen Starttermin

AUSWAHLKRITERIEN
Werden noch festgelegt

JURY
Wird noch festgelegt

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*) Personen, die angesprochen wurden bzw. werden (Auswahl)

  • Jakob Augstein
  • Brigitte Behrens (Geschäftsführerin Greenpeace Deutschland)
  • Anke Domscheit-Berg (Unternehmerin, ehemal. Mitglied der Piraten Partei)
  • Dr. Thilo Bode (GF Food Control, ehemaliger GF von Greenpeace International)
  • Felix Finkbeiner (Gründer der Plant-for-the-Planet Initiative)
  • Dr. Heiner Geißler
  • Prof. Bernward Gesang (u.a. Demokratieforschung)
  • Herbert Grönemeyer
  • Dr. Gregor Gysi
  • Prof. Jürgen Habermas
  • Oliver Hendrich (Vorstand Amnesty International)
  • Ulrike Herrmann (Wirtschaftsjournalistin)
  • Gregor Hackmack (u.a. abgeordnetenwatch.de)
  • Andreas Huber (GF Club of Rome Dts., GF der Global Marshall Plan Foundation)
  • Anja Kohl (Journalistin und Finanzexpertin)
  • Dr. Felix Kolb (Politikwissenschaftler, Geschäftsführender Vorstand campact)
  • Eberhard von Koerber (Ko-Präsident des Club of Rome)
  • Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Julius van de Laar (Stratege für Kampagnen, ehemaliger Pressesprecher avaaz Deutschland)
  • Oskar Lafontaine
  • Udo Lindenberg
  • Sascha Lobo (Blogger, Journalist)
  • Giovanni di Lorenzo
  • Peter Maffay
  • Prof. Wolfgang Merkel (Demokratieforschung Humbold Universität)
  • Dr. Günter Metzges (Politikwissenschaftler, Geschäftsführender Vorstand campact)
  • Sandra Navidi (Finanzexpertin, Unternehmerin)
  • Dr. Michael Otto (Unternehmer Otto Group / Vorsitzender der ‚Michael Otto Stiftung für Umweltschutz‘)
  • Dr. Heribert Prantl (SZ)
  • Richard David Precht (Philosoph und Autor)
  • Jorgen Randers (Hochschullehrer, Zukunftsforscher, Autor des Buches „2052“)
  • Prof. Dr. Franz-Josef Radermacher (Wirtschaftswissenschaftler, Zukunftsforscher)
  • Helmut Schmidt
  • Max Schön (Club of Rome, Unternehmer)
  • Harald Schumann (Wirtschaftsjournalist Tagesspiegel)
  • Til Schweiger
  • Hand-Christian Ströbele
  • Lars Thomsen (Trendforscher)
  • Prof. Klaus Töpfer
  • Jakob von Uexküll (Gründer des World Future Council)
  • Roland Vogel (Vorstand Amnesty International)
  • Mathis Wackernagel (Präsident der Organisation Global Footprint Network)
  • Sahra Wagenknecht
  • Peter Wahl (Attac)
  • Marina Weisband (ehemalige Politikerin bei Piratenpartei)
  • Prof. Ernst-Ulrich von Weizsäcker
  • Prof. Dr. Harald Welzer (Sozialpsychologe)
  • Prof. Götz Werner (Philosoph, DM-Drogeriemärkte)
  • Willy Wimmer (CDU Politiker)
  • Jean Ziegler (Soziologe, Globalisierungskritiker)

**)
Die Anforderungen an die gesuchte Lösungsstrategie
Hier die vorläufigen Anforderungen, von denen möglichst alle erfüllt werden sollten.
Dies sind jedoch nur meine Vorschläge, als Diskussionsgrundlage gedacht.

Ziel ist ein politisches System mit Regierungen, deren ethisches Fundament das Soziale, Ökologische und Friedenspolitische ist und die

  • ausschließlich durchdachte und nachhaltige Entscheidungen treffen
  • dabei ausschließlich im Sinne des Gemeinwohls handeln
  • auf die Zukunft ausgerichtete Ziele verfolgen
  • deren Politik u. Entscheidungen inhaltlich durch klar abgesteckte Leitplanken begrenzt sind
  • dabei gegen rechtes Gedankengut abgeschottet sind
  • global denken und lokal handeln
  • Probleme zeitnah anpacken
  • die Bevölkerung weitgehend in Entscheidungen einbeziehen
  • sich dem direkten Einfluss von Lobbyisten so weit wie möglich entziehen
  • eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft zum Ziel haben
  • sich für Wohlstand für alle einsetzen

Die Umsetzung des Konzepts soll

  • möglichst ohne Hindernisse erfolgen können
  • möglichst kurzfristig möglich sein
  • möglichst keine Grundgesetzänderung erforderlich machen
  • auf friedliche Weise erfolgen in geordneter Weise erfolgen, so dass das politische System dabei stabil bleibt

BEWERTUNG
Die Bewertung der Ideen erfolgt zunächst danach, in wie weit sie den o.g. Anforderungen entsprechen.

Die Ideengeber reichen dazu ihre eigene Einschätzung auf einem Bewertungsfragebogen ein.
Dabei wird das Erfüllen jeder einzelnen Anforderung mit Punkten bewertet, die am Ende addiert werden.
Einzelne Anforderungen sind unterschiedliche Multiplikatoren zugeordnet.

Ideen mit sehr hoher Punktzahl werden von der Jury zuerst bearbeitet, wobei die Bewertungen ggf. korrigiert werden.
Erst dann erfolgt die inhaltliche Begutachtung der Ideen im Einzelnen, beginnend mit denen, die die höchsten Punktzahlen erreicht haben.

(Soweit meine Idee, wie sich eine Flut von Einsendungen zunächst im Groben ordnen ließe)